Das BFE zieht eine positive Bilanz zur Energieforschung im vergangenen Jahr. Der heute veröffentlichte Bericht zur Energieforschung 2009 enthält einen Überblick über Forschungsaktivitäten und -programme, die vom BFE im vergangenen Jahr unterstützt wurden.
Die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für Strom aus erneuerbaren Energien hat einen Blitzstart hingelegt: 2009, im ersten operativen Jahr, waren schon 1'810 Anlagen in Betrieb und haben 390 Millionen Kilowattstunden Strom produziert und ins Netz geliefert.
Für die Förderung der grünen Stromproduktion bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten auch im Jahr 2011 einen Zuschlag von 0,45 Rappen pro Kilowattstunde Strom. Dies hat das Bundesamt für Energie heute entschieden.
Wissen zum Standort und zum Inhalt von geologischen Tiefenlagern für radioaktive Abfälle muss für künftige Generationen erhalten bleiben. Das Kernenergiegesetz schreibt deshalb die dauerhafte Markierung vor.
Die Nagra führt ab Juli 2010 Feldbegehungen in den potenziellen Standortgebieten für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle durch. Diese Begehungen dienen der Vorbereitung von Etappe 2 der Standortsuche.
Das Bundesamt für Energie BFE hat der Alpiq Netz AG die Plangenehmigung für den Neubau der Hochspannungsleitung zwischen Chamoson und Chippis (Kanton Wallis) erteilt. Die rund 28 Kilometer lange 380 kV-Leitung kann demnach vollständig als Freileitung realisiert werden.
Diese Reise soll den Vertretern der Schweizer Stromwirtschaft ermöglichen, sich über die europäischen Entwicklungen ein umfassenderes Bild zu machen (Programm und Anmeldetalon).
2009 ist die Stromproduktion aus neuen erneuerbaren Energien, ohne Wasserkraft, um 1,8% auf 1,3 Mia. kWh gestiegen. Dies zeigt der heute veröffentlichte Vorabzug der Statistik der erneuerbaren Energien 2009.
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