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Geothermie-Garantien

Das Förderinstrument Geothermie-Garantie wird fortgeführt. Ab dem 1. Januar 2018 gilt jedoch gemäss Artikel 33 des Energiegesetzes (EnG) ein höherer Absicherungsgrad von 60 Prozent statt 50 Prozent. Auch der Geltungsbereich der anrechenbaren Investitionskosten wurde ausgedehnt. Für das  Gesuch zur Gewährung einer Geothermie-Garantie ist das Formular unten auszufüllen und dem BFE einzureichen. Neu zählen die Kosten einer vorgängig erfolgten Prospektion zu den anrechenbaren Investitionskosten, die die Geothermie-Garantie abdeckt. Voraussetzung dafür ist, dass die Kosten  tatsächlich nachweislich angefallen sind, unmittelbar für die wirtschaftliche und zweckmässige Ausführung des Projekts dienlich waren, und dies von einem vom BFE bestimmten Expertengremium bestätigt wurde. Welche Investitionskosten anrechenbar sind, ist im Anhang 2 der Energieverordnung beschrieben. Die maximalen Beiträge betragen jeweils 60 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten.

Man kann entweder um einen Erkundungsbeitrag ersuchen oder um eine Geothermie-Garantie. Letztere bleibt bei Inanspruchnahme des Erkundungsbeitrags nur noch für die Errichtung der verbleibenden unterirdischen Anlagen erhalten.

Dokumente zum Thema

Gesuchsunterlagen

Weitere Informationen

Medienmitteilung vom 2. November 2017 – Bundesrat setzt totalrevidiertes Energiegesetz per 2018 in Kraft
Einspeisevergütungssystem

Links

Energieverordnung vom 1. November 2017 (EnV) Dieses Symbol soll Sie darauf hinweisen, dass der Link auf eine externe Seite geleitet wird und Sie sich somit ausserhalb unseres Dienstes befinden und wir keinerlei Gewährleistung für folgende Inhalte geben können.
Ihre Ansprechperson: Förderung Geothermie
Letzte Änderung: 09.01.2018


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