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Welche Auswirkungen hat das Programm EnergieSchweiz auf Wirtschaft, Energie und Umwelt? Zahlen sich Subventionen für Solaranlagen aus? Lohnen sich Car-Sharing und Eco-Drive-Kurse für den Klimaschutz? Was sind die Stärken und Schwächen der Wasserstoff-Forschung in der Schweiz? Informieren Stromlieferanten wie im Gesetz vorgesehen die Haushalte darüber, wie der gelieferte Strom produziert wurde? Und welche Reaktionen löst diese Information in den Haushalten aus? Allgemeiner gefragt: Führen die verschiedenen Programme und Gesetze zu den erwünschten Zielen und werden energiepolitische Massnahmen korrekt vollzogen? Mit dem Instrument der Evaluation wird versucht, Antworten auf solche Fragen zu finden. Das BFE führt seit den 1990-Jahren Evaluationen durch.
Rechtliche Grundlage für die Evaluation bildet das Energiegesetz, das den Bundesrat dazu verpflichtet, Massnahmen regelmässig zu untersuchen, die Untersuchungsergebnisse zu veröffentlichen und dem Parlament Bericht zu erstatten. Zudem stützen sich die Evaluationen auf die Bundesverfassung (Art. 170 Wirksamkeitsüberprüfungen).
Evaluationen sollen auf Schwachstellen hinweisen und Empfehlungen enthalten, wie gewisse energiepolitische Massnahmen verbessert werden können. In diesem Sinn sind Evaluationen sowohl Kontroll- wie Lerninstrument. Gleichzeitig sollen Evaluationen die Wirkungen von energiepolitischen Aktionen aufzeigen und somit gegenüber Volk, Parlament und Bundesrat die nötige Transparenz schaffen.
Die Evaluationsberichte finden Sie in unserer Publikationsdatenbank.
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