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Entsorgungskette

Unter Entsorgungskette versteht man den Ablauf von der Entstehung der Abfälle bis zu ihrer Lagerung. Radioaktive Abfälle müssen zuerst behandelt, dann zwischengelagert werden, bevor sie in ein Tiefenlager gelangen. Die einzelnen Schritte erfolgen unter Kontrolle der Bundesbehörden.
 Quelle: Ensi
Auf allen Stufen der Stromerzeugung mit Kernenergie entstehen radioaktive Abfälle, die aufgrund ihrer Eigenschaften (Radioaktivität, Abklingzeit) in verschiedene Abfallkategorien eingeteilt werden. Je nach Kategorie unterscheiden sich demnach auch die Entsorgungswege der Abfälle: So wird zwischen einem Entsorgungsweg für schwach- und mittelaktive Abfälle sowie einem Entsorgungsweg für hochaktive Abfälle unterschieden.

Im Kernenergiegesetz ist festgehalten, dass im Umgang mit radioaktiven Stoffen möglichst wenig radioaktiver Abfall entstehen darf. Die trotz dieses Verminderungsprinzips entstandenen Abfälle müssen zuerst in eine langfristig stabile Form gebracht werden (Konditionierung) und in geeignete Lagerbehälter (Betoncontainer, Sicherheitsbehälter aus Stahl) verpackt werden. Bis die geologischen Tiefenlager bereit stehen, erfolgt eine Zwischenlagerung.

Dokumente zum Thema

Faktenblatt Konditionierung
Faktenblatt Zwischenlagerung
Faktenblatt Entsorgungsweg für schwach- und mittelaktive Abfälle
Faktenblatt Entsorgungsweg für hochaktive Abfälle

Weitere Informationen

Radioaktiver Abfall
Lagerung
Ihre Ansprechperson: Annatina Foppa
Letzte Änderung: 30.11.2011


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