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Die Kläranlagen in der ganzen Schweiz realisierten in den letzten 10 Jahren zahlreiche Energiemassnahmen und konnten damit den Fremdstrombezug um hochgerechnet 80 Millionen kWh pro Jahr reduzieren. Gemäss Erhebungen vom Bundesamt für Energie stammen 50 Millionen kWh/a aus der zusätzlichen Eigenstromerzeugung. Die Wirkung der Sparmassnahmen wird auf 30 Millionen kWh/a geschätzt.
Der erste Schritt zur Energieoptimierung einer Kläranlage oder einer Siedlungsentwässerung ist eine Energieanalyse. In der Schweiz wurden im Rahmen der Aktion EnergieSchweiz für Infrastrukturanlagen mittlerweile auf rund 200 ARA Energieanalysen durchgeführt und in der Folge Massnahmen umgesetzt. Die Auswertung von über 100 Feinanalysen ergab folgende Erkenntnisse:
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