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Ein wichtiger internationaler Erfahrungsaustausch erfolgt im Technology Agreement for Emissions Reduction in Combustion der Internationalen Energie Agentur (IEA). Das BFE ist Mitglied im Executive Committee und Forscher des Paul Scherrer Instituts (PSI) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) wirken in Projekten mit.
Das BFE ist zudem in der Working Party for Fossil Fuels der IEA vertreten. Arbeitsgebiete dieser Gruppe sind Vorkommen, Gewinnung und Verbrennung fossiler Brennstoffe sowie die Elimination und Entsorgung von CO2 mittels Carbon Capture and Storage (CCS). Ein Themenschwerpunkt ist die Kohlenutzung.
Auf europäischer Ebene ist die Bearbeitung eines Teilprojekts im von der EU und dem BFE mitfinanzierten (FP 6 und FP 7) Projekt HERCULES (High Efficiency R&D on Combustion with Ultra Low Emissions for Ships) ein wichtiger Meilenstein in der internationalen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und der Industrie. Schweizer Beteiligte sind Wärtsilä Schweiz AG (Hersteller von grossen Zweitakt-Dieselmotoren für Schiffsantrieb), ABB Turbosystems, das Laboratorium für Aerothermochemie (LAV) der ETH in Zürich, das PSI und die EMPA.
Die vorwiegend mit Mitteln der Industrie finanzierten Projekte der deutschen Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschine (FVV) werden international ausgeschrieben und im Wettbewerb mit anderen Universitäten und Forschungsinstitutionen vergeben. Das LAV der ETH in Zürich erhielt bereits bei verschiedenen Forschungsaufträgen der FVV den Zuschlag und wurde dabei vom BFE finanziell unterstützt.
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