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Das Programm vernetzt die massgeblichen Kompetenzträger aus Industrie und akademischen Institutionen in der Schweiz, ist aber in Einzelfällen auch offen für ausländische Partner, die exklusives Know-how in Projekte einbringen können.
Die äusserst anspruchsvollen technischen Ziele sind nur mit einem verbesserten Verständnis der technischen Zusammenhänge und einer erweiterten Basis von Grundlagenkenntnissen erreichbar. Diesen Beitrag zum Programmerfolg liefern die akademischen Institutionen der Schweizer Hochschul- und Forschungslandschaft (ETHZ, EPFL, Empa, PSI, FHNW, HSR, ZHW).
Enge Verbindungen werden zum Competence Center Energy & Mobility (CCEM) des ETH-Bereichs gepflegt. Im Themenbereich "Elektrizität" im CCEM besteht eine weit gehende Übereinstimmung der Zielsetzungen mit der Ausrichtung des Programms Kraftwerk 2020.
Eine aktive Beteiligung der Strom- und der Gaswirtschaft in der Schweiz (SwissElectric, VSG), die als Anwender bzw. Versorger einen wesentlichen Nutzen aus der zu entwickelnden, fortschrittlichen Technik ziehen sollen, wird ebenfalls angestrebt.
Neben der Förderung durch das Bundesamt für Energie (BFE) wird ein wesentlicher Teil der Projekte durch die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) finanziell unterstützt. Die Zusammenarbeit/Koordination mit anderen öffentlichen Förderinstitutionen ist sehr erfreulich und soll erfolgreich weitergeführt bzw. noch ausgebaut werden.
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