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Die Projekte sind folgenden Themenbereichen zugeteilt:
Energieforschung und Technologietransfer
Neue Technologien sind wichtige Pfeiler der Entwicklung im Energiebereich. Es stellt sich die Frage, inwiefern und mit welchen Instrumenten der Staat Innovation und Technologietransfer fördern soll.
Energieperspektiven
Die Energieperspektiven sollen Optionen für die langfristige Energiepolitik aufzeigen und Klimaschutzziele sowie Versorgungssicherheit gleichzeitig berücksichtigen. Im Rahmen von EWG werden bestimmte Zusatzfragen zu den Perspektiven beantwortet.
Sektorübergreifende Energiepolitik
Energie wird in allen Sektoren der Wirtschaft verwendet. Obwohl durch die Verschiedenheit der Sektoren spezifische Analysen nötig sind, haben ökonomische Instrumente, welche die negativen Effekte des Energieverbrauchs mindern sollen, oftmals gleichzeitig Einfluss auf mehrere Sektoren.
Gebäude und Elektrogeräte
Die Haushalte verbrauchen knapp 30% der Endenergie. Im Gebäudebereich ist ein riesiges Einsparpotenzial vorhanden, ohne dass auf sogenannte Wohlstandserrungenschaften verzichtet werden muss.
Mobilität
Verkehr ist mit über 25% der grösste Verbraucher an Bruttoenergie und der Trend ist immer noch zunehmend.
Wirtschaft, Industrie und Dienstleistungen
Die Wirtschaft ist ein grosser Bruttoenergieverbraucher. Die Industrie verbraucht zurzeit noch mehr als die Dienstleistungen, und beide Sektoren verbrauchen je über 10%.
Umwandlungssektor, erneuerbare Energien und Marktordnung
Über 20% des Bruttoenergieverbrauches werden bei der Umwandlung verbraucht und stehen dem Endverbrauch nicht mehr zur Verfügung. Für die künftige Energieversorgung haben zudem die erneuerbaren Energien ein grosses Potenzial.
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