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Ziel der Energieforschung in der Schweiz ist die Schaffung einer gesicherten und nachhaltigen Energieversorgung, die Stärkung des Technologie-Standorts Schweiz und die Erhaltung der hohen Qualität der Schweizer Forschung. Die Energieforschung der öffentlichen Hand richtet sich nach dem "Konzept der Energieforschung des Bundes", welches alle vier Jahre von der Eidgenössischen Energieforschungskommission CORE aktualisiert wird.
Gemäss CORE soll die Nutzung der Biomasse als Energieträger bis 2050 mindestens verdreifacht werden (heutige Nutzung 53 PJ).
Die Biomasse und Holzenergie zeichnen sich durch eine breite Angebotspalette, vielfältige Umwandlungstechnologien und flexible Energieprodukte aus (Wärme, Strom und Treibstoff). Dadurch entstehen Konkurrenz aber auch Synergien bei der Nutzung. Das unter ökologischen Aspekten energetisch nutzbare Langfristpotenzial (bis 2040) der Biomasse liegt bei rund 126 PJ pro Jahr (Primärenergie). Heute werden lediglich 42% (53 PJ) energetisch genutzt. Davon werden 92% für Wärme, 7% für Strom und 1% für Treibstoffe verwendet. Die Schweiz ist in der Biomasse- und Holzenergieforschung international gut vernetzt (IEA, EU Netzwerke).
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