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Bauüberwachung

Rund 50 Prozent der Tätigkeit des ERI betrifft Neu- oder Umbauten von Rohrleitungsanlagen. Damit eine Anlage erstellt oder geändert werden kann, muss das Projekt vorgängig bewilligt werden. Dies geschieht im Prinzip durch die Aufsichtsbehörden (Bundesamt für Energie, ERI).

Die Bauaufsicht beginnt mit der Prüfung der technischen Dokumentation der neuen Bauteile. Dies sind die Detailpläne, die Werkstoffatteste sowie die Spezifikationen für die einzelnen Arbeitsschritte wie Rohrverlegen, Biegen, Schweissen, zerstörungsfreie Schweissnahtprüfungen, Druckprüfungen, etc.

Anschliessend wird auf der Baustelle jeder Arbeitsschritt überwacht. Dabei werden folgende Tätigkeiten ausgeführt:

  • Prüfen der Materialien
  • Handling der Rohre
  • Grabenaushub, Wiederverfüllung
  • Isolation der Schweissnähte
  • Einbau von Schutzmassnahmen wie Betonplatten, etc.
  • Schweissüberwachung
  • Beurteilung von Röntgenfilmen
  • Druckprüfungen
  • Inbetriebnahme

Die Bauüberwachung endet mit einem Kontrollbericht.

Ihre Ansprechperson: Eidg. Rohrleitungsinspektorat
Letzte Änderung: 19.09.2012


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