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Kathodischer Korrosionsschutz

Der kathodische Korrosionsschutz (sogenannter aktiver Schutz) ist ein technisches Verfahren, bei welchem mit Hilfe eines kathodischen Stromes, eine Potenzialabsenkung erfolgt. Bei diesem als kathodischen Schutzpotenzial genannten Wert (<-850mV) wird der elektrochemische Prozess der Korrosion praktisch verhindert;  die Korrosionsgeschwindigkeit wird dadurch auf einen vernachlässigbaren kleinen Wert von weniger als zehn Mikrometer pro Jahr gesenkt.

Die kathodischen Korrosionschutzanlagen werden durch das ERI alle drei Jahre kontrolliert (sog. Wirkungskontrolle). Dadurch werden auch die genauen Einstellwerte und Grenzwerte für die periodischen Funktionskontrollen des Betreibers festgelegt.

Jede Messkampagne wird mit einem Kontrollbericht abgeschlossen.

Ihre Ansprechperson: Eidg. Rohrleitungsinspektorat
Letzte Änderung: 28.03.2017


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