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Energiesparwochen

Dank Mitarbeiter-Motivation bis 10% Energie sparen!

Die Kampagne "Energiesparen trägt Früchte" zeigt auf,

  • ob die Energie in Ihrem Unternehmen sinnvoll eingesetzt wird,
  • welche Sparpotentiale einfach und pragmatisch realisiert werden können,
  • wo die Mitarbeitenden Handlungsspielräume zum effizienten Umgang mit Energie finden.
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Als Verantwortliche eines zukunftsgerichteten Unternehmens sind Sie immer wieder mit Energiefragen konfrontiert. Sei dies aus betriebswirtschaftlicher Sicht und als Marktvorteil. Sei dies im Zusammenhang mit der ökologischen Ausrichtung Ihres Unternehmens oder mit einer Zielvereinbarung mit Bund und/oder Kanton.

Klassische Vorurteile wie "Energiesparen lohnt sich nicht" oder "Energiesparen ist nur Komfortverlust" sind durch zahlreiche Erfahrungen überholt. Unternehmen und Verwaltungsbetriebe haben erkannt, dass der rationelle Einsatz von Energie "Früchte trägt". Energiesparwochen sind wirtschaftlich interessant, sie führen zu Senkungen von Investitions-, Betriebs- und Unterhaltskosten. Zudem bietet Ihnen die Aktion eine Plattform für die nachhaltige Entwicklung Ihres Unternehmens.

Aktuell

Kickoff-Workshops Energiesparwochen

In den beiden Industriebetrieben Bina, Bischofszell und Emmi Käse AG in Kirchdorf sind die Start-Workshops erfolgreich über die Bühne gegangen. Ziel war es, mit einem Kernteam im jeweiligen Unternehmen die Grundlagen für ein detailliertes Konzept zu schaffen, das die konkreten Handlungs­spielräume aufzeigt und breit abgestützt ist.

Energiesparwochen bei der SBB
Energiesparwochen bei der SBB

Nach der zweiwöchigen Aktion in fünf Verwaltungsstandorten und drei Werkstätten konnte eine erfreuliche Bilanz gezogen werden:

Zahlreiche Mitarbeitende haben sich sehr erfreut über die Aktion geäussert, die konkrete Energiespartipps für den Arbeitsplatz und den Privathaushalt vermittelten. Während den beiden Aktionswochen wurden in sieben Objekten exemplarisch Strom- und Wärmeverbrauch gemessen. Täglich konnten sich die Mitarbeitenden über die Entwicklung des aktuellen Energieverbrauchs orientieren. Die Messungen belegten, dass sich durch das konsequente Ausschalten nicht benutzter Geräte und der Beleuchtung bis zu zehn Prozent Strom sparen lässt. Auch der Wärmeverbrauch reduzierte sich, ohne dass die Mitarbeitenden Einschränkungen beim Komfort beklagten.

Ihre Ansprechperson: Myrta Burch
Letzte Änderung: 16.10.2009


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