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EnergieSchweiz

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Medienmitteilungen
[ Bundesamt für Energie ]
Die Energy Challenge 2017 macht Halt am Moon&Stars Festival in Locarno. Vom 14. bis 22. Juli 2017 können sich Besucherinnen und Besucher im Energiesparen messen und tolle Preise gewinnen. Die von Energie Schweiz im letzten Jahr lancierte Energy Challenge ist im Mai an der Mustermesse Basel erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet. Nach dem Auftritt in Locarno zieht die Energy Challenge weiter ans Energy Air in Bern, an die Comptoir Suisse in Lausanne und an die ZÜSPA in Zürich. Dreh- und Angelpunkt der Energy Challenge 2017 ist wiederum die App sowie die Online-Plattform 20min.ch. Neben namhaften Partnern sind der Musiker Stress sowie der Mountainbike-Olympiasieger Nino Schurter als Botschafter mit dabei.

[ Bundesamt für Energie ]
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK verschärft die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen. Die Anpassung erfolgt im Rahmen der gemäss Energieverordnung vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung. Durch die Verschärfung wird sichergestellt, dass erneut nur ein Siebtel aller Neuwagenmodelle in die beste Effizienz-Kategorie A fällt. Die neuen Kategorien gelten ab 1. Januar 2018.

[ Bundesamt für Energie ]
In Mehrfamilienhäusern ist der Energie- und Wasserverbrauch der einzelnen Wohnungen sehr unterschiedlich und hängt wesentlich vom Verhalten der Bewohner ab. So variiert der Energieverbrauch für die Heizung in gleich grossen Wohnungen um Faktor 3, beim Wasser gar um Faktor 8. Die verbrauchsabhängige Energie- und Wasserkostenabrechnung (VEWA) schafft Transparenz, Gerechtigkeit und einen Anreiz für den sorgsamen Umgang mit den Ressourcen. Das Bundesamt für Energie veröffentlicht heute ein neues Abrechnungsmodell. Es richtet sich an Abrechnungsfirmen, Baufachleute wie Architekten, Ingenieure und Installateure sowie an Liegenschaftsverwaltungen und Eigentümerschaften. Sie sollen das neue Abrechnungsmodell ab 2017 bei Neubauten und sanierten Bauten, die wärmetechnisch einen Neubaustandard erreichen, anwenden. Das bisherige Abrechnungsmodell zur verbrauchsabhängigen Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung (VHKA) bleibt für übrige Gebäude weiterhin gültig.

[ Bundesamt für Energie ]
Der Markt der Rechenzentren ist für die digitale Wirtschaft bedeutend und wird in den nächsten Jahren noch weiter wachsen. Serverräume und Rechenzentren benötigen in der Schweiz rund 3 Prozent des gesamten inländischen Stromverbrauchs. Das Stromeinsparpotenzial ist beträchtlich: Verschiedene Studien zeigen, dass bis 50 Prozent des Stromverbrauchs eingespart werden könnte. Deshalb hat EnergieSchweiz zusammen mit asut - dem Schweizerischen Verband der Telekommunikation - eine Stromeffizienz-Kampagne für Rechenzentren lanciert. Die Kampagne vermittelt Wissen und zeigt konkrete Massnahmen auf, die zur Effizienzsteigerung beitragen.

[ Bundesamt für Energie ]
Rund 80`000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Schweiz haben einen beträchtlichen Energieverbrauch. Pro Betrieb verbrauchen sie pro Jahr 100`000 bis 500`000 Kilowattstunden Strom (soviel wie 20-100 Haushalte), 500`000 bis 5 Millionen Kilowattstunden an Wärmeenergie (Heiz- und Prozesswärme) sowie mehr als 10`000 Liter Treibstoff. Zusammen ergibt das eine Energierechnung zwischen 20`000 und 300`000 Franken pro KMU. Mit einfachen Massnahmen und ohne grössere Investitionen könnten diese KMU ihre Energierechnung um 10 bis 15% senken. Grund genug, einmal unter fachkundiger Beratung das Energiesparpotenzial analysieren zu lassen und dann zu entscheiden, ob und welche Energiesparmassnahmen umgesetzt werden können. Ab sofort erhalten die KMU dabei Unterstützung: PEIK - Die KMU-Plattform für Energieeffizienz bietet für jeden Bedarf die passende Lösung. Die KMU entscheiden selbst, ob sie nur die kostenlose Vorgehensberatung per Telefon oder online in Anspruch nehmen oder eine umfassende Energieberatung vor Ort wünschen oder sich sogar bei der Umsetzung von Massnahmen begleiten lassen wollen. Für die Energie- und Umsetzungsberatung gibt es zudem eine finanzielle Unterstützung durch EnergieSchweiz.

[ Bundesamt für Energie ]
Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz analog zur EU CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen: Bis 2015 hätten so die Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen Personenwagen im Durchschnitt auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer gesenkt werden sollen. Nachdem die Schweizer Autoimporteure diesen durchschnittlichen Zielwert 2015 nicht erreicht hatten, verfehlten sie ihn mit 134 g CO2/km auch im Jahr 2016. Diese Überschreitung des Zielwerts wurde mit Sanktionen in der Höhe von rund 2.4 Millionen Franken gebüsst.

[ Bundesamt für Energie ]
Die in der Schweiz im Jahr 2016 neu zugelassenen Personenwagen haben einen Durchschnittsverbrauch von 5.79 Liter Benzinäquivalent pro 100 Kilometer. Gegenüber dem Vorjahr (5.85 l/100 km) entspricht dies einer Abnahme von 1%. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit rund 134 g CO2 pro Kilometer um 1.2% tiefer als im Vorjahr (135 g CO2/km).

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Letzte Änderung: 25.10.2011


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