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Medienmitteilungen


23.05.2018   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 23. Mai 2018 die Botschaft zur Revision des Wasserrechtsgesetzes verabschiedet. Das Wasserzinsmaximum soll bis Ende 2024 wie bisher maximal 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung (Fr./kWbr) betragen. Der Bundesrat hält fest, dass ein neues Wasserzinsmodell erarbeitet werden soll, sobald die Grundzüge des neuen Strommarktdesigns, die in der bevorstehenden Revision des Stromversorgungsgesetzes definiert werden, bekannt sind.

01.05.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Am 1. Januar 2018 waren in der Schweiz 650 Wasserkraft-Zentralen mit einer Leistung grösser 300 kW in Betrieb (1.1.2017: 643 Anlagen). Die maximale mögliche Leistung ab Generator hat gegenüber dem Vorjahr um 545 MW zugenommen. Der grösste Anteil der Zunahme erfolgte aufgrund der Inbetriebnahme des Pumpspeicherkraftwerkes Linth Limmern.

30.04.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Bärbel Schäfer, Regierungspräsidentin des baden-württembergischen Regierungsbezirks Freiburg, hat heute Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie (BFE) und Dr. Monika Stauffer, Leiterin der BFE-Sektion "Entsorgung radioaktive Abfälle" in Freiburg im Breisgau empfangen. Bei dem Treffen ging es um das Schweizer Verfahren zur Suche nach Standorten für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle und um andere Fragen rund um das Thema Energie.

20.04.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Im Jahr 2017 lag der Stromverbrauch in der Schweiz mit 58,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) leicht über dem Niveau des Vorjahres (+0,4%). Die Landeserzeugung (nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen) betrug 57,3 Mrd. kWh. Der physikalische Stromimportüberschuss lag bei 5,6 Mrd. kWh.

17.04.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie veröffentlicht heute die Bestandeszahlen für das Jahr 2017.

16.04.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Die von EnergieSchweiz lancierte Energy Challenge geht 2018 in die dritte Runde. Während den nächsten sieben Monaten präsentiert sie spielerisch Themen zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien und vermittelt Energiewissen. Besucherinnen und Besucher der Messen muba, Comptoir Suisse und Züspa sowie dem Openair Frauenfeld und dem Festival Moon&Stars können aktiv mitmachen. Virtuell dabei sein und Preise gewinnen kann man über die Energy Challenge-App sowie die Online-Plattform 20min.ch.

12.04.2018   
[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) legt die voraussichtlichen Gesamtkosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle auf 24.581 Milliarden Franken fest (Stilllegungskosten 3.779 Milliarden Franken, Entsorgungskosten 20.802 Milliarden Franken). Die Verfügung des UVEK zu den Kosten erfolgt auf Basis der überprüften Kostenstudie 2016 und des Antrags der Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (STENFO) vom Dezember 2017. Das UVEK legt die Gesamtkosten damit um 1.097 Milliarden Franken höher fest als beantragt. Die verfügten Gesamtkosten dienen zur Festlegung der jährlichen Beiträge der Betreiber in den Stilllegungsfonds und den Entsorgungsfonds in der Veranlagungsperiode 2017-2021.

26.03.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Der Strom aus Schweizer Steckdosen stammt zu rund 62% aus erneuerbaren Energien: zu 56% aus Grosswasserkraft und zu rund 6% aus Photovoltaik, Wind, Kleinwasserkraft und Biomasse. 17% stammen aus Kernenergie und weniger als 2% aus Abfällen und fossilen Energieträgern. Für 19% des gelieferten Stroms sind Herkunft und Zusammensetzung nicht überprüfbar. Dies zeigen die Daten zur Stromkennzeichnung im Jahr 2016.

20.03.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
2018 kann die Warteliste für Einmalvergütungen für kleine Photovoltaikanlagen (KLEIV) wesentlich abgebaut werden. Die KLEIV wird für alle Anlagen ausbezahlt, die bis Mitte September 2015 in Betrieb gegangen sind. Davon profitieren rund 6`600 Anlagen.

13.03.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie nutzt die Chancen der Digitalisierung und stellt sein Printmagazin Energeia nach über zehn Jahren ein. Ersetzt wird es durch das Blog-Magazin https://energeiaplus.com/. Das Amt will so aktueller über Entwicklungen im Energiebereich informieren und dabei die Vorteile der Online-Kommunikation nutzen.



Letzte Änderung: 01.01.2018


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