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Medienmitteilungen


17.07.2014   
[ Bundesamt für Umwelt BAFU ]
Im Schweizer Wald wurde 2013 aufgrund steigender Nachfrage nach Energieholz mehr Holz geschlagen als im Vorjahr. Die wirtschaftliche Lage der Schweizer Forstbetriebe verbesserte sich. Dennoch weisen sie gesamthaft noch immer Verluste aus. Dies geht aus der Forststatistik sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz 2013 der Bundesämter für Umwelt BAFU und für Statistik BFS hervor.

04.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK verschärft die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen. Die Anpassung erfolgt im Rahmen der gemäss Energieverordnung vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung. Durch die Verschärfung wird garantiert, dass erneut nur ein Siebtel aller Neuwagenmodelle in die beste Effizienz-Kategorie A fällt. Die neuen Kategorien gelten ab 1. August 2014 mit einer Übergangsfrist bis Ende 2014.

02.07.2014   
[ Der Bundesrat ]
Walter Steinmann, Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), wird die Schweiz von September 2014 bis September 2017 im Gouverneursrat der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) vertreten. Dies hat der Bundesrat heute auf Antrag des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) entschieden.

30.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Schweiz unterstreicht ihr internationales Engagement in der nachhaltigen Entwicklung. In einer vierten Phase stellen das SECO, die DEZA und das BFE für die Jahre 2014 - 2017 der REPIC-Plattform insgesamt 6.8 Mio. Franken zur Verfügung.

27.06.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz analog zur EU CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen. Die Schweizer Importeure sind verpflichtet, die Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen Personenwagen bis 2015 im Durchschnitt auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer zu senken. Andernfalls wird eine Sanktionsabgabe fällig. 2013 beliefen sich diese Sanktionen auf insgesamt 5.1 Millionen Franken.

27.06.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
6,24 Liter Benzinäquivalent pro 100 Kilometer betrug der durchschnittliche Treibstoffverbrauch der 2013 in der Schweiz neu in Verkehr gesetzten Personenwagen. Gegenüber dem Vorjahr (2012: 6,47 l/100 km) entspricht dies einer Abnahme um 3.4%. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen sind um 3.8% gesunken und lagen 2013 bei 145 Gramm CO2 pro Kilometer (2012: 151 g/km). Auch alternative Antriebe leisteten einen Beitrag zu dieser Effizienzsteigerung.

27.06.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
2014 wurden zum fünften Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen für Projekte und Programme zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Den Zuschlag erhielten 61 Projekte und 21 Programme. Sie erhalten insgesamt 22.0 Millionen Franken an Förderbeiträgen, um damit möglichst kostengünstig und nachhaltig möglichst viel Strom einzusparen.

26.06.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2013 gegenüber dem Vorjahr um 2,5% auf 896`000 Terajoule (TJ) gestiegen. Hauptgrund dafür war die kühle Witterung. Zum Verbrauchsanstieg trugen aber auch die positive Wirtschaftsentwicklung und das anhaltende Bevölkerungswachstum bei.

25.06.2014   
[ Der Bundesrat ]
Die finanziellen Mittel für die Stilllegung der Kernanlagen und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle müssen von den Betreibern der Kernanlagen zeitgerecht und in ausreichender Höhe bereit gestellt werden. Um dies sicherzustellen, hat der Bundesrat heute eine Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (SEFV) beschlossen. Er passt darin die Berechnungsgrundlagen für die jährlichen Beiträge an, welche die Betreiber in den Stilllegungsfonds für Kernanlagen und den Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke einzahlen müssen. Neu wird zudem ein Sicherheitszuschlag von 30 % auf die berechneten Stilllegungs- und Entsorgungskosten erhoben. Die neuen Regeln treten per 1. Januar 2015 in Kraft.

25.06.2014   
[ Der Bundesrat ]
Für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und Gewässersanierungen bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten ab 1. Januar 2015 einen Zuschlag von 1,1 Rappen pro Kilowattstunde. Dies hat der Bundesrat in einer Revision der Energieverordnung festgelegt.



Letzte Änderung: 01.01.2014


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