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Medienmitteilungen


23.06.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2015 gegenüber dem Vorjahr um 1,5% auf 838`360 Terajoule (TJ) gestiegen. Ein wichtiger Grund dafür ist die im Vergleich zum Vorjahr kühlere Witterung. Trotz dieses leichten Anstiegs wurde - nach 2014 - der zweittiefste Endenergieverbrauch in den letzten 18 Jahren erreicht.

22.06.2016   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat erlässt neue Effizienzvorschriften für Elektrogeräte, Heizungen und Wassererwärmer. Zudem verbessert er die Käuferinformation bezüglich des Energieverbrauchs von Personenwagen. Diese und weitere Änderungen hat der Bundesrat heute mit Revisionen der Energie- und der CO2-Verordnung festgelegt. Die Änderungen treten mehrheitlich per 1. August 2016 in Kraft.

16.06.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz - analog zur EU - CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen. Sie verpflichten die Schweizer Auto-Importeure, die Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen Personenwagen zu senken. Bis Ende 2015 hätten diese im Durchschnitt auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer gesenkt werden müssen. Überschreitungen werden mit einer Sanktionsabgabe gebüsst. 2015 beliefen sich diese Sanktionen auf insgesamt 12.6 Millionen Franken.

16.06.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Die in der Schweiz im Jahr 2015 neu zugelassenen Personenwagen haben einen Durchschnittsverbrauch von 5.84 Liter Benzinäquivalenten pro 100 Kilometer. Gegenüber dem Vorjahr (6.11 l/100 km) entspricht dies einer Abnahme von 4.4%. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit 135 g CO2 pro Kilometer um 4.9% tiefer als im Vorjahr (142 g CO2/km). Der steigende Anteil von Elektrofahrzeugen an der Neuwagenflotte trägt wesentlich zu dieser Reduktion bei.

16.06.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
2016 werden zum siebten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Resultate für die erste Ausschreibung für Projekte liegen vor: 38 Projekte erhalten insgesamt 6.2 Millionen Franken an Förderbeiträgen, um möglichst kostengünstig und nachhaltig Strom zu sparen. Am 13. Juni 2016 startet das Bundesamt für Energie (BFE) die zweite Ausschreibung für Projekte.

15.06.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
EnergieSchweiz tourt mit der ENERGY CHALLENGE 2016 durch neun Energiestädte. Vom 15. bis 18. Juni hält die Roadshow in Luzern. Energiebotschafter wie Heidi Happy und Marco Fritsche stellen sich vor Ort Herausforderungen und laden die Bevölkerung dazu ein, auf spielerische Weise Energie zu erleben und zu sparen.

13.06.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Mit der Broader Conclusion bescheinigt die IAEA, dass ein Staat die Verpflichtungen der nuklearen Non-Proliferation einhält und sein nukleares Programm ausschliesslich friedlichen Zwecken dient. Mit der erstmaligen Erteilung der Broader Conclusion für das Jahr 2015 wird die Glaubwürdigkeit der Schweiz bei ihren internationalen Non-Proliferationsbemühungen gestärkt.

26.05.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Der Strom aus Schweizer Steckdosen stammt zu 54 Prozent aus erneuerbaren Energien: zu 49% aus Wasserkraft und zu rund 5% aus Photovoltaik, Wind und Biomasse. 26% stammen aus Kernenergie und rund 2% aus Abfällen und fossilen Energieträgern. Für 18% des gelieferten Stroms sind Herkunft und Zusammensetzung nicht überprüfbar. Dies zeigen die Daten zur Stromkennzeichnung im Jahr 2014.

24.05.2016   
[ Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit ]
Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) hat ihren Tätigkeitsbericht 2015 veröffentlicht. Neben Aufgaben im Zusammenhang mit der Entsorgung radioaktiver Abfälle befasste sich die KNS mit Arbeiten im Hinblick auf die geplante Stilllegung des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM).

12.05.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
In vielen Regionen der Schweiz weht der Wind so stark und regelmässig, dass er zur Stromproduktion genutzt werden kann. Dies zeigt der neue Windatlas Schweiz, der im Auftrag des Bundesamts für Energie entwickelt worden ist. Er gibt Auskunft über die Windrichtung und -stärke an jedem Standort in der Schweiz und zwar mit einer Auflösung von 100x100 Meter auf fünf Höhenstufen über Grund. Der Windatlas ist damit ein wichtiges Planungsinstrument für Kantone und Investoren zum weiteren Ausbau der Windenergie.



Letzte Änderung: 01.01.2016


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