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Medienmitteilungen


08.10.2014   
[ Der Bundesrat ]
Ab 2018 sollen alle Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten, also auch die Haushalte und das Gewerbe, ihren Stromlieferanten selber wählen können. Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung zu einem Bundesbeschluss über die volle Strommarktöffnung gestartet. Die Vernehmlassung dauert bis zum 22. Januar 2015.

03.10.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Rund 233'000 Elektro-Fahrräder (E-Bikes) fahren heute auf Schweizer Strassen und täglich werden es mehr. 2013 wurden rund 50'000 E-Bikes verkauft, damit ist fast jedes sechste verkaufte Fahrrad ein E-Bike. Warum ist das so, wie sieht das Mobilitätsverhalten der E-Bike Nutzerinnen und -Nutzer aus und was sind die damit verbundenen energetischen Wirkungen? Antworten auf diese Fragen liefert der im Auftrag des Bundesamts für Energie erarbeitete Bericht "Verbreitung und Auswirkungen von E-Bikes in der Schweiz".

19.09.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19.09.2014 den Bericht ,Wüstenstrom für die Schweiz" gutgeheissen.

18.09.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Vom 22. bis 26. September 2014 findet in Wien die 58. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) statt. Leiter der Schweizer Delegation ist Walter Steinmann, Direktor des Bundesamts für Energie, dem der Bundesrat für die Dauer der Konferenz den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat.

16.09.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Kantone leisten mit ihren kantonalen Förderprogrammen einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zur Erreichung der Energie- und CO2-Ziele des Bundes. Dies zeigt die Studie zu den Wirkungen der kantonalen Förderprogramme im Jahr 2013.

29.08.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Widerstandsfähigkeit der Schweizer Erdgasversorgung gegen Risiken und Krisen ist gut. Dies zeigt die vom Bundesamt für Energie (BFE) erstellte "Risikobewertung Erdgasversorgung Schweiz". Der Bericht wurde im Hinblick auf die angestrebte verstärkte Kooperation der Schweiz mit dem Gaskrisenmanagement der Europäischen Union erarbeitet. Er bildet ebenfalls Grundlage für die Stellungnahme der Schweiz zum "Stresstest Energiesicherheit", die das UVEK diese Woche Günther Oettinger, Vizepräsident der Europäischen Kommission, zugestellt hat.

28.08.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Nagra kann ihre geologischen Untersuchungen für Etappe 2 des Auswahlverfahrens für geologische Tiefenlager abschliessen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) bestätigt in einem Schreiben an das Bundesamt für Energie (BFE), dass die Nagra die Themen der 41 ENSI-Forderungen aus dem Jahr 2011 vollständig und detailliert behandelt hat. Der geologische Kenntnisstand ist damit ausreichend, damit die Nagra ihre Vorschläge für mindestens zwei Standorte pro Lagertyp (Lager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle sowie Lager für hochradioaktive Abfälle) beim BFE einreichen kann. Mit der Bekanntgabe der Vorschläge ist Anfang 2015 zu rechnen.

28.08.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
8 neue Energie-Regionen und 14 neue Energiestädte werden ab Herbst bis Ende 2015 vom Bundesamt für Energie unterstützt. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen der Projekte «2000-Watt-Konzepte » und «Energie-Region».

28.08.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Rechenzentren sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft. Da lediglich 4% der mittleren Unternehmen eigene Rechenzentren betreiben, haben Drittanbieter (externe Rechenzentren) eine wichtige volkswirtschaftliche Bedeutung. Eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE) und des Schweizerischen Verbandes der Telekommunikation (asut) zeigt auf, dass die Gesamtfläche der Rechenzentren in der Schweiz seit Jahren stark wächst und damit auch deren Stromverbrauch steigt. 2013 lag er bei 1661 Gigawattstunden (GWh), was 2,8% des Schweizerischen Gesamtstromverbrauchs ausmacht. Gemessen an den modernsten Technologien besteht ein theoretisches Einsparpotenzial von 280 GWh.

25.08.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), und die Betreiber von Kehrichtverbrennungsanlagen haben eine Zielvereinbarung zur Reduktion der CO2-Emissionen aus der Verbrennung der Siedlungsabfälle unterschrieben. Darin verpflichtet sich die Branche, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 200`000 Tonnen zu reduzieren. Sie erklärt sich damit bereit, ihren Beitrag an die Erreichung der Klimaziele der Schweiz zu leisten.



Letzte Änderung: 01.01.2014


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