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Medienmitteilungen


05.01.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Für den Watt d'Or 2018, die prestigeträchtige Auszeichnung des Bundesamts für Energie, suchen wir überraschende, innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien, Gebäude oder energieeffiziente Raumkonzepte. Kurz: Gesucht werden Bestleistungen im Energiebereich! Vorschläge können bis Ende Juli 2017 eingereicht werden. Infos gibt's im Internet auf www.wattdor.ch.

03.01.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Ab 2017 wird das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen neu organisiert. Seit sieben Jahren fördert es erfolgreich energetische Sanierungen in einem nationalen Teil und in einem kantonalen Teil den Einsatz erneuerbarer Energien, die Abwärmenutzung und die Optimierung der Gebäudetechnik. Die Änderungen betreffen die Zuständigkeiten, die Durchführung und die Finanzierung des Programms. Neu sind die Kantone vollumfänglich zuständig sowohl für die Förderung der energetischen Modernisierung der Gebäudehülle als auch für die Förderung der erneuerbaren Energien im Gebäude, der Gebäudetechnik und der Abwärmenutzung. So können die Kantone ihre Förderangebote noch gezielter auf ihre Region ausrichten. Die Finanzierung erfolgt wie bis anhin über Einnahmen aus der CO2-Abgabe, die der Bund den Kantonen neu ausschliesslich in Form von Globalbeiträgen ausbezahlt, sowie aus kantonalen Fördermitteln. Informationen gibt es auf www.dasgebaeudeprogramm.ch.

22.12.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz - analog zur EU - CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen. Sie verpflichten die Schweizer Auto-Importeure, die Emissionen von neuen Personenwagen bis Ende 2015 auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer zu senken, dies entspricht einem Durchschnittsverbrauch von ca. 5.6 Liter Benzin pro 100 km. Das Ziel von 130 Gramm pro Kilometer wurde 2015 zwar um rund 5 Gramm verfehlt, trotzdem konnten die meisten Importeure ihre spezifischen Zielvorgaben erreichen und die zu entrichtenden Sanktionszahlen fielen entsprechend tief aus.

21.12.2016   
[ Der Bundesrat ]
88% des Stroms und 40% der Wärmeenergie, den die zivile Bundesverwaltung, das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, der Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen sowie die bundesnahen Unternehmen Post, Schweizerische Bundesbahnen, Skyguide und Swisscom verbrauchen, stammen aus erneuerbaren Quellen. 10% des erneuerbaren Stroms und 70% der Wärme werden selbst produziert. Dass ein noch viel höheres Potenzial vorhanden wäre, zeigt der Bericht ,Konsolidierte Potenzialanalyse erneuerbare Energien und Abwärmenutzung" von Energie-Vorbild Bund, der vom Bundesrat in seiner Sitzung vom 21. Dezember zur Kenntnis genommen wurde.

20.12.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) hat heute beim Bundesamt für Energie das Entsorgungsprogramm 2016 eingereicht. Dieses dokumentiert das grundsätzliche Vorgehen von der Planung bis hin zum Verschluss der Tiefenlager für radioaktive Abfälle und enthält Angaben über Herkunft, Art und Menge der Abfälle, deren Zuteilung zu den geologischen Tiefenlagern und zum Finanzplan.

15.12.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Swissnuclear, die Fachgruppe Kernenergie des Verbands swisselectric, hat der Verwaltungskommission des Stilllegungsfonds für Kernanlagen und des Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke (STENFO) die Kostenstudie 2016 vorgelegt. Diese wird in den nächsten Monaten durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI sowie unabhängige Kostenexperten überprüft. Basierend auf der Kostenstudie 2016 hat die Verwaltungskommission des STENFO die provisorischen Beiträge der Betreiber in die beiden Fonds für die Veranlagungsperiode 2017-2021 festgelegt.

14.12.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) empfiehlt, die drei Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in Etappe 3 der Standortsuche für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle weiter zu untersuchen. Dies ist das Hauptergebnis der seit Januar 2015 laufenden Analysen des ENSI zu den von der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) eingereichten Unterlagen. Das ENSI hat seine Überprüfung nun abgeschlossen und wird das detaillierte Gutachten bis Frühling 2017 fertigstellen.

12.12.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Der Bundesrat hat drei neue Mitglieder der Eidgenössischen Energieforschungskommission (CORE) ernannt. Als neuen Präsidenten und Mitglied der CORE hat der Bundesrat Dr. Martin Andreas Naef, Department Head Automation ABB, gewählt. Neue Mitglieder der CORE werden ausserdem Andreas Rothen, CEO act Cleantech Agentur, sowie Dr. Nadia Anna Nibbio, Responsable Distribution Electricité SIG (Services Industriels de Genève). Die Wahl der neuen Mitglieder erfolgt auf den 1. Januar 2017 und für den Rest der laufenden Amtsperiode 2016?2019.

09.12.2016   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 9. Dezember 2016 die Statutenänderungen der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid genehmigt. Die Änderungen beinhalten eine Bewertungsanpassung der per Anfang 2016 eingebrachten Sacheinlagen.

09.12.2016   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 9. Dezember 2016 den Bericht , Photovoltaikforschung und -innovation in der Schweiz - aktuelle Entwicklungen und Fördermassnahmen des Bundes" gutgeheissen. Der Bundesrat ist überzeugt, dass die Schweiz sowohl in der Forschung als auch in der Industrie über eine hohe Kompetenz im Bereich Photovoltaik verfügt. Der Bericht erfüllt das Postulat 10.3080 «Photovoltaik-Forschung. Stärkung und Abstimmung auf Industriebedürfnisse» des ehemaligen Nationalrats Max Chopard-Acklin vom 10. März 2010.



Letzte Änderung: 01.01.2017


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