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Medienmitteilungen


23.02.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Die neue interaktive Anwendung sonnenfassade.ch zeigt, wie geeignet die Fassaden der eigenen Immobilie sind, um Solarenergie zu produzieren. Rund die Hälfte des Gebäudebestands ist bereits auf sonnenfassade.ch erfasst. Bis Mitte 2019 werden alle Hausfassaden der Schweiz online abrufbar sein.

21.02.2017   
[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) legt den WACC, den durchschnittlichen Kapitalkostensatz für Investitionen ins Stromnetz, für das Jahr 2018 auf 3.83% fest. Damit ergibt sich im Vergleich zum Tarifjahr 2017 keine Veränderung.

01.02.2017   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Februar 2017 die Vernehmlassung zu den Verordnungsrevisionen zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 eröffnet. Damit werden die Verordnungen an die vom Parlament im September verabschiedeten Gesetzesänderungen, insbesondere an das totalrevidierte Energiegesetz, angepasst. Die revidierten Bundesgesetze samt Verordnungen sollen am 1. Januar 2018 in Kraft treten, falls das Volk die vom Parlament verabschiedete Vorlage in der Abstimmung vom 21. Mai 2017 gutheisst. Die Vernehmlassung dauert vom 1. Februar bis zum 8. Mai 2017.

19.01.2017   
[ Generalsekretariat UVEK ]
Am Rande des Weltwirtschaftsforums 2017 in Davos haben heute die Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard und Philippe Couillard, Premierminister von Québec, ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Ziel dieser Absichtserklärung ist, die Zusammenarbeit im Energiebereich und Klimaschutz zu verstärken.

19.01.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
co2tieferlegen tritt am 87. internationalen Automobil-Salon Genf wiederum als Presenting Partner auf. co2tieferlegen, ein Projekt von EnergieSchweiz, macht energieeffiziente Fahrzeuge am Auto-Salon sichtbar.

05.01.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Für den Watt d'Or 2018, die prestigeträchtige Auszeichnung des Bundesamts für Energie, suchen wir überraschende, innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien, Gebäude oder energieeffiziente Raumkonzepte. Kurz: Gesucht werden Bestleistungen im Energiebereich! Vorschläge können bis Ende Juli 2017 eingereicht werden. Infos gibt's im Internet auf www.wattdor.ch.

03.01.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Ab 2017 wird das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen neu organisiert. Seit sieben Jahren fördert es erfolgreich energetische Sanierungen in einem nationalen Teil und in einem kantonalen Teil den Einsatz erneuerbarer Energien, die Abwärmenutzung und die Optimierung der Gebäudetechnik. Die Änderungen betreffen die Zuständigkeiten, die Durchführung und die Finanzierung des Programms. Neu sind die Kantone vollumfänglich zuständig sowohl für die Förderung der energetischen Modernisierung der Gebäudehülle als auch für die Förderung der erneuerbaren Energien im Gebäude, der Gebäudetechnik und der Abwärmenutzung. So können die Kantone ihre Förderangebote noch gezielter auf ihre Region ausrichten. Die Finanzierung erfolgt wie bis anhin über Einnahmen aus der CO2-Abgabe, die der Bund den Kantonen neu ausschliesslich in Form von Globalbeiträgen ausbezahlt, sowie aus kantonalen Fördermitteln. Informationen gibt es auf www.dasgebaeudeprogramm.ch.

22.12.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz - analog zur EU - CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen. Sie verpflichten die Schweizer Auto-Importeure, die Emissionen von neuen Personenwagen bis Ende 2015 auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer zu senken, dies entspricht einem Durchschnittsverbrauch von ca. 5.6 Liter Benzin pro 100 km. Das Ziel von 130 Gramm pro Kilometer wurde 2015 zwar um rund 5 Gramm verfehlt, trotzdem konnten die meisten Importeure ihre spezifischen Zielvorgaben erreichen und die zu entrichtenden Sanktionszahlen fielen entsprechend tief aus.

21.12.2016   
[ Der Bundesrat ]
88% des Stroms und 40% der Wärmeenergie, den die zivile Bundesverwaltung, das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, der Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen sowie die bundesnahen Unternehmen Post, Schweizerische Bundesbahnen, Skyguide und Swisscom verbrauchen, stammen aus erneuerbaren Quellen. 10% des erneuerbaren Stroms und 70% der Wärme werden selbst produziert. Dass ein noch viel höheres Potenzial vorhanden wäre, zeigt der Bericht ,Konsolidierte Potenzialanalyse erneuerbare Energien und Abwärmenutzung" von Energie-Vorbild Bund, der vom Bundesrat in seiner Sitzung vom 21. Dezember zur Kenntnis genommen wurde.

20.12.2016   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) hat heute beim Bundesamt für Energie das Entsorgungsprogramm 2016 eingereicht. Dieses dokumentiert das grundsätzliche Vorgehen von der Planung bis hin zum Verschluss der Tiefenlager für radioaktive Abfälle und enthält Angaben über Herkunft, Art und Menge der Abfälle, deren Zuteilung zu den geologischen Tiefenlagern und zum Finanzplan.



Letzte Änderung: 01.01.2017


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