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Medienmitteilungen


21.01.2015   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat den Bericht «Haftungsrisiko des Staates bezüglich Atomkraftwerken» gutgeheissen. Der Bericht erfüllt das Postulat 11.3356 von Nationalrat Vischer Daniel vom 13. April 2011, das den Bundesrat beauftragte, über das Haftungsrisiko des Staates bei einem Reaktorunfall, die Überwälzung dieses Risikos auf Betreiber oder Dritte sowie gegebenenfalls über die Versicherungsabdeckung des durch den Staat zu tragenden Restrisikos zu berichten.

19.01.2015   
[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie BFE hat die Plangenehmigung für den Neubau der Übertragungsleitung zwischen Chamoson und Chippis (Kanton Wallis) erteilt. Die nationale Netzgesellschaft Swissgrid musste zuvor umfangreiche Abklärungen betreffend Lärmimmissionen durchführen.

15.01.2015   
[ Bundesamt für Energie ]
Walter Steinmann, Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), besucht vom 17.-20. Januar 2015 die Vereinigten Arabische Emirate (VAE). In Abu Dhabi vertritt er die Schweiz an der fünften Vollversammlung der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien IRENA und nimmt an der internationalen Konferenz World Future Energy Summit 2015 teil. Der Bundesrat hat Walter Steinmann für die Dauer dieser Reise den Titel eines Staatssekretärs verliehen.

14.01.2015   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat eine Teilrevision der Kernenergiehaftpflichtverordnung (KHV) verabschiedet. Diese beinhaltet eine neue Regelung zur Deckung bestimmter nuklearer Schäden durch die Bundesversicherung. Die teilrevidierte Verordnung tritt am 15. Februar 2015 in Kraft.

08.01.2015   
[ Bundesamt für Energie ]
Heute Abend, 8. Januar 2015, verleiht das Bundesamt für Energie zum neunten Mal den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Die goldenen Gewinner/innen des Jahres 2015 sind hotelleriesuisse Graubünden in Chur (GR), Gustav Lorenz in Lachen (SZ), die Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana in Manno (TI), die Alpiq InTec Gruppe in Zürich (ZH), die Swisscom (Schweiz) AG in Bern (BE), die RZintegral AG in Bern (BE), die Carrosserie Hess AG in Bellach (SO), das Institut für Dynamische Systeme und Regelungstechnik der ETH Zürich (ZH), die Schweizer Jugendherbergen in Zürich (ZH), die Burgergemeinde Saas-Fee (VS), die Steinmann & Schmid Architekten AG in Basel (BS), die Bürgi Schärer Architektur und Planung AG in Bern (BE) sowie die Hochschule Luzern -Technik & Architektur in Horw (LU). Die Watt d'Or Trophäe - eine riesige Schneekugel - wird den Gewinner/innen von der prominenten Jury unter Leitung von Ständerätin Pascale Bruderer überreicht. Die Gala-Veranstaltung findet vor hunderten von Vertreterinnen und Vertretern der schweizerischen Energieszene und der Medien im Kongresszentrum Kursaal in Bern statt.

17.12.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat die Statutenänderungen der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid genehmigt. Die Änderungen beinhalten eine Bewertungsanpassung der per Januar 2014 eingebrachten Sacheinlagen sowie die Überführung von vereinzelten weiteren Anlagen per Januar 2015.

09.12.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Heute, 09. Dezember 2014, startet das Bundesamt für Energie (BFE) die sechsten wettbewerblichen Ausschreibungen zum Stromsparen. Mit dem Instrument der Wettbewerblichen Ausschreibungen unterstützt der Bund Projekte und Programme zur Förderung der Effizienz im Strombereich, die möglichst kostengünstig zum sparsameren Stromverbrauch im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten beitragen. Die Auswahl der im Rahmen der sechsten Ausschreibung eingereichten Projekte und Programme erfolgt im zweiten Quartal 2015. Insgesamt steht dafür ein Budget von 42 Millionen Franken zur Verfügung.

09.12.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Die gültigen Konzessionen verpflichten die Wasserkraftwerke am Hochrhein, sämtliches zufliessendes Wasser zu nutzen. In den letzten Jahren hat sich jedoch der europäische Strommarkt stark gewandelt: Der starke Zubau von erneuerbaren Energien - insbesondere Wind und Photovoltaik - mit unregelmässiger Stromeinspeisung ins Übertragungsnetz stellt hohe Anforderungen an die Netzregulierung. Stundenweise treten sogar negative Strompreise auf. Diese Entwicklungen konnten zu der Zeit, als die Konzessionen für die Wasserkraftwerke am Hochrhein erteilt oder erneuert wurden, nicht vorausgesehen und deshalb in den Konzessionsbestimmungen nicht berücksichtigt werden. Auf Ersuchen verschiedener Betreiber duldet das Bundesamt für Energie (BFE) nun eine eingeschränkte Flexibilisierung der Betriebsweise der betroffenen Kraftwerke.

09.12.2014   
[ Der Bundesrat ]
In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2013 insgesamt 5.28 Milliarden Franken (2012 4.75 Milliarden Franken). Die Anlagerenditen im Jahr 2013 betrugen rund 7.3% (2012: 9.6%). Die beiden Fonds decken die Kosten für den Teil der Entsorgung der radioaktiven Abfälle und der abgebrannten Brennelemente, welcher nach Ausserbetriebnahme der Kernkraftwerke zu finanzieren ist, sowie für die Stilllegung der Kernkraftwerke und das Zwischenlager.

01.12.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Trotz des bestehenden Label-Angebots gibt es noch keinen einheitlichen Baustandard für die Nachhaltigkeit, der auf schweizerische Gegebenheiten angepasst ist. Das BFE prüft daher die Einführung eines Labels, das auf den "Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz" (SNBS) aufbaut. Wie Experten die Vor- und Nachteile dieses zusätzlichen Labels einschätzen, zeigt eine Umfrage im Auftrag des BFE.



Letzte Änderung: 01.01.2015


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