Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Medienmitteilungen


13.10.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Heute wurde in Biaufond am Doubs das neue Wasserreglement für die Kraftwerke am schweizerisch-französischen Grenzabschnitt des Doubs unterzeichnet. 2012 haben die schweizerischen und französischen Behörden ein umfangreiches Arbeitsprogramm in die Wege geleitet, um die schädlichen Auswirkungen des Kraftwerksbetriebs am Doubs entlang der schweizerisch-französischen Grenze zu verringern.

03.10.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Standortregionen der künftigen geologischen Tiefenlager für radioaktive Abfälle können dereinst Abgeltungen und Kompensationen erhalten. Das sieht der Sachplan geologische Tiefenlager vor, der die Suche nach Standorten für die Lagerung radioaktiver Abfälle in der Schweiz regelt. Der Bundesrat hat das Bundesamt für Energie (BFE) beauftragt, einen Verhandlungsrahmen (Leitfaden) erarbeiten zu lassen, der den Rahmen für die Verhandlungen über Abgeltungen und Kompensationen setzen soll. Die Delegierten der Standortregionen und -kantone sowie der entsorgungspflichtigen Kernanlagenbetreiber haben diesen Leitfaden nun verabschiedet, den sie zuvor in enger Zusammenarbeit und unter Leitung von Professor Michael Ambühl, ETH Zürich, ausgearbeitet hatten.

22.09.2017   
[ Der Bundesrat ]
In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2016 insgesamt rund 7.0 Milliarden Franken (2015: 6.2 Milliarden Franken). Die Anlagerenditen im Jahr 2016 betrugen rund 6.4% (2015: -0.5%). Die beiden Fonds decken die Kosten für den Teil der Entsorgung der radioaktiven Abfälle und der abgebrannten Brennelemente, welcher nach Ausserbetriebnahme der Kernkraftwerke zu finanzieren ist, sowie für die Stilllegung der Kernkraftwerke und für das Zwischenlager.

14.09.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Vom 18. bis 22. September 2017 findet in Wien die 61. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) statt. Leiter der Schweizer Delegation ist Walter Steinmann, ehemaliger Direktor des Bundesamts für Energie, dem der Bundesrat für die Dauer der Konferenz den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat.

12.09.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Projektunterlagen der BKW Energie AG (BKW) für die Stilllegung des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) wurden in den letzten Monaten vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) eingehend geprüft. Im nun vorliegenden Gutachten stellt das ENSI fest, dass die geplanten Stilllegungsarbeiten von der BKW nachvollziehbar dargelegt wurden und die grundlegenden Schutzziele eingehalten werden können. Für die geordnete Umsetzung der Stilllegung des KKM schlägt das ENSI 35 Nebenbestimmungen vor, die vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) in die zu erlassende Stilllegungsverfügung aufgenommen werden sollen. Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) stellt in ihrer Stellungnahme fest, dass das ENSI die Projektunterlagen umfassend geprüft hat. Nach Ansicht der KNS können insbesondere die mit der Umsetzung der Nebenbestimmungen verbundenen Überprüfungen durch das ENSI sicherstellen, dass die Stilllegungsarbeiten sicherheitsgerichtet geplant und durchgeführt werden. Aus Sicht des ENSI und der KNS erfüllt das Stilllegungsprojekt der BKW unter Berücksichtigung der Nebenbestimmungen alle erforderlichen Voraussetzungen für den Erlass der Stilllegungsverfügung.

08.09.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Kantone leisten mit ihren kantonalen Förderprogrammen einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zur Erreichung der Energie- und CO2-Ziele des Bundes. Dies zeigt die Studie zu den Wirkungen der kantonalen Förderprogramme im Jahr 2016.

30.08.2017   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 30. August 2017 die von der Bundesversammlung am 17. März 2017 beschlossene Änderung des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) per 1. Oktober 2017 in Kraft gesetzt. Damit werden die Vorränge für Stromlieferungen über die Grenze neu geregelt: Vorrang haben nur noch Lieferungen aus vor dem 31. Oktober 2002 abgeschlossenen Langfristverträgen sowie aus Grenzwasserkraftwerken. Der Vorrang für Stromlieferungen an Endverbraucher in der Grundversorgung und Lieferungen aus erneuerbaren Energien wird aufgehoben.

29.08.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Nach erfolgreichen Zwischenhalten an der muba in Basel und am Moon&Stars in Locarno ist die Energy Challenge am 2. September 2017 zu Gast am Energy Air in Bern. Sie wird mit einem Stand auf dem Vorplatz des Stade de Suisse präsent sein und mit einem Showblock auf der Hauptbühne integriert.

24.08.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) hat heute beim Bundesamt für Energie (BFE) sechs Gesuche für Sondierbohrungen im Standortgebiet Nördlich Lägern eingereicht.

23.08.2017   
[ Der Bundesrat ]
Die Verordnung über die elektrischen Niederspannungsinstallationen (Niederspannungs-Installationsverordnung, NIV) bildet den rechtlichen Rahmen für das gesamte Elektroinstallations- und Elektrokontrollgewerbe. Seit dem Inkrafttreten der NIV vor 15 Jahren haben sich die wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen für das Elektroinstallationsgewerbe stark verändert. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 23. August 2017 eine Revision der NIV beschlossen, mit der die Rechtsgrundlagen an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst werden. Die revidierte Verordnung tritt am 1. Januar 2018 in Kraft.



Letzte Änderung: 01.01.2017


Ende Inhaltsbereich


Nach Zeitraum
Medienmitteilungen des BFE abonnieren www.admin.ch
informiert laufend per E-Mail über Neuigkeiten aus der Bundesverwaltung.
Benutzerkonto erstellen





http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/index.html?lang=de