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Medienmitteilungen


 

 




13.11.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Vom 18. bis 23. November 2018 findet in China das zweite China-Swiss Energy Working Group Meeting statt. Die Schweizer Delegation wird von Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie, geleitet, dem der Bundesrat für die Dauer des Meetings den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat. Auf beiden Seiten werden Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung teilnehmen.

09.11.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Im laufenden Jahr konnten insgesamt rund 8500 Anlagen zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien neu gefördert werden. Dank steigender Strompreise und der ausreichenden Liquidität des Netzzuschlagsfonds stehen für das nächste Jahr mehr Mittel zur Verfügung. Damit werden die Wartelisten deutlich abgebaut und die Wartezeiten verkürzt. Auch bei den Investitionsbeiträgen für die Kleinwasserkraft können 2019 erheblich mehr Mittel gesprochen werden.

08.11.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Betreiber und Eigentümer von Schweizer Grosswasserkraftwerken können in den Jahren 2018 bis 2022 eine Marktprämie für ihren produzierten Strom beantragen, den sie am Markt nachweislich unter den Gestehungskosten absetzen müssen. Die Marktprämie beträgt pro Kraftwerk maximal 1 Rappen pro kWh. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die eingegangenen Gesuche geprüft. Die Marktprämien 2018 gehen an 24 Empfänger. Die Fördersumme beträgt insgesamt rund 101 Millionen Franken für 13,5 Milliarden Kilowattstunden oder 37,02% der Schweizer Landeserzeugung aus Wasserkraft im Jahr 2017. Damit werden die für die Marktprämie zur Verfügung stehenden Mittel in diesem Jahr vollständig ausgeschöpft.

06.11.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Im Jahr 2017 stieg der Marktanteil der LED-Leuchtmittel in der Schweiz weiter an und erreichte 28.3%, was einer Zunahme um knapp 5% gegenüber 2016 entspricht. Nach wie vor am meisten verkauft werden die weniger effizienten Halogenlampen, deren Umsatz im Berichtsjahr allerdings um fast 13% zurückging. Ihr Marktanteil belief sich 2017 noch auf 37.8%. Diese Zahlen gehen aus einer Analyse des Lichtmarkts Schweiz 2017 hervor, die im Auftrag des Bundesamts für Energie durchgeführt wurde.

17.10.2018   
[ Der Bundesrat ]
Seit 2008 hat sich der Strommarkt stark verändert. Getrieben wird diese Entwicklung vom technologischen Fortschritt bei der erneuerbaren Stromproduktion und den digitalen Technologien, der Preisentwicklung der fossilen Energien und des CO2 sowie von neuen energie- und klimapolitischen Zielen der Schweiz und ihrer europäischen Nachbarn. Der Bundesrat hat vor diesem Hintergrund entschieden, für den Schweizer Strommarkt neue Rahmenbedingungen zu schaffen. Er hat an seiner Sitzung vom 17. Oktober 2018 dazu die Revision des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) in die Vernehmlassung gegeben. Im Zentrum stehen die Versorgungssicherheit, ein effizient funktionierender, offener Markt sowie neue Netzregulierungen, die den Ausbau der dezentralen, erneuerbaren Stromproduktion unterstützen sollen. Die Vernehmlassung dauert bis am 31. Januar 2019.

08.10.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Schweiz erhält von der Internationalen Energie-Agentur (IEA) gute Noten für ihre Energiepolitik. Sie empfiehlt jedoch, den Umbau des Energiesystems im Einklang mit der Klimapolitik voranzutreiben und den dafür nötigen regulatorischen Rahmen weiterzuentwickeln. Die IEA regt unter anderem an, die Fortführung der Fördermassnahmen für erneuerbaren Strom oder die Gebäudeeffizienz zu prüfen. Weiter begrüsst die IEA die Pläne zur Kopplung der Wasserzinsen an die Strom-Marktpreise und zur vollständigen Öffnung des Strommarkts, um allen Kundengruppen die Wahl ihres Stromversorgers zu ermöglichen und Innovationen anzutreiben. Im Bereich der fossilen Energien empfiehlt die IEA die zeitgerechte Inkraftsetzung des neuen CO2-Gesetzes, um die nationalen Klimaziele bis 2030 erreichen zu können. Der IEA Bericht zur schweizerischen Energiepolitik wird den Medien heute in Bern von Paul Simons, stellvertretender Direktor der IEA, vorgestellt.

26.09.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Es ist soweit: Ab sofort zeigt die interaktive Anwendung sonnendach.ch für jede Immobilie der Schweiz, wie gut sie für die Energieproduktion geeignet ist. Das Bundesamt für Energie BFE schätzt auf Basis dieser Daten das technisch machbare Solarenergiepotenzial der gut bis sehr gut geeigneten Schweizer Gebäudedächer auf rund 50 TWh/Jahr.

17.09.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie veröffentlicht heute den Bericht «Stand der Energie- und Klimapolitik in den Kantonen 2018».

14.09.2018   
[ Der Bundesrat ]
In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2017 insgesamt 7.732 Milliarden Franken (2016: 7.0 Milliarden Franken). Die beiden Fonds decken die Kosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke sowie für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle und der abgebrannten Brennelemente, die nach Ausserbetriebnahme der Kernkraftwerke anfallen. Die Fonds sind gemäss Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (SEFV) der Aufsicht des Bundesrats unterstellt. Dieser hat die Jahresberichte und Jahresrechnungen 2017 am 6. September 2018 genehmigt und die Kommission für den Stilllegungsfonds und den Entsorgungsfonds entlastet.

13.09.2018   
[ Bundesamt für Energie ]
Vom 17. bis 21. September 2018 findet in Wien die 62. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) statt. Leiter der Schweizer Delegation ist Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie, dem der Bundesrat für die Dauer der Konferenz den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat.



Letzte Änderung: 01.01.2018


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