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Medienmitteilungen 2017


08.12.2017   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. Dezember 2017 den Bericht zum Postulat Nordmann vom 17. Juni 2015 über die ,Ursachen der Stromverbrauchsentwicklung der Schweiz" verabschiedet. Der Bericht analysiert die Entwicklung des Stromverbrauchs in den letzten Jahrzehnten und zeigt auf, welche Faktoren seit einigen Jahren zu einem leichten Rückgang geführt haben. Der Bericht analysiert zudem die Entwicklung des Verbrauchs fossiler Energieträger im gleichen Zeitraum.

01.12.2017   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 den Bericht zum Postulat von Ständerat Stefan Engler vom 20. Juni 2013 über die ,Nachhaltigen Bedingungen für die Wasserkraft" verabschiedet. Dieser fasst die bereits erstellten Berichte für die Energiestrategie 2050 sowie andere, im Rahmen von parlamentarischen Vorstössen erstellte Analysen zusammen. Der Bundesrat hält im Bericht fest, dass die Grosswasserkraft bereits ab 2018 mit den neu geschaffenen Förderinstrumenten (Marktprämie und Investitionsbeiträge) gestützt werde. Er kommt zum Schluss, dass die Forderung des Postulats nach einer privilegierten Förderung der Sanierung und Erweiterung von bestehenden Wasserkraftwerken im Vergleich zu neuen Klein- und Kleinstkraftwerken erfüllt ist.

30.11.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
2017 wurden zum achten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Resultate für die zweite Ausschreibung 2017 für Projekte liegen vor: 21 Projekte erhalten insgesamt 3 Millionen Franken an Förderbeiträgen, um möglichst kostengünstig und nachhaltig Strom zu sparen. Damit wurden 2017 insgesamt 32 Millionen Franken an Projekte und Programme vergeben. Die Ausschreibung 2018 für Projekte und Programme läuft bereits seit dem 27. Oktober.

23.11.2017   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. November 2017 die Vernehmlassung zu Etappe 2 des Standortauswahlverfahrens für geologische Tiefenlager eröffnet. Der Sachplan geologische Tiefenlager (SGT) legt den Ablauf für die Suche nach Standorten für künftige geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle fest. Etappe 2 startete Ende 2011 und wird voraussichtlich Ende 2018 mit der Verabschiedung des Ergebnisberichts durch den Bundesrat abgeschlossen. Im Ergebnisbericht, der nun mit den in Etappe 2 erstellten Berichten, Gutachten und Stellungnahmen in die Vernehmlassung geht, schlägt der Bundesrat vor, die drei Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in der abschliessenden Etappe 3 der Standortsuche weiter zu untersuchen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 9. März 2018.

10.11.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Im Rahmen der Grundlagenarbeiten für ein neues Strommarktdesign veröffentlicht das Bundesamt für Energie (BFE) heute eine weitere Studie. Die von Frontier Economics Ltd. im Auftrag des BFE erstellte Studie "Eckpfeiler eines schweizerischen Strommarktdesigns nach 2020" analysiert Massnahmen für die Weiterentwicklung des Marktdesigns. Sie untersucht die notwendigen ökonomischen Rahmenbedingungen und Marktmechanismen, damit die Versorgungssicherheit in der Schweiz auch mittel- bis langfristig ganzjährig auf einem hohen Niveau garantiert werden kann (im Gegensatz dazu untersucht die am 27. Oktober 2017 publizierte "System Adequacy"-Studie, siehe Link, die Versorgungsicherheit auf der Basis von diversen Szenarien und im Zusammenhang mit den Restriktionen des Übertragungsnetzes). Die Studie bewertet eine Auswahl potentieller Marktmodelle, darunter auch die von der Strombranche vorgeschlagenen Modelle, hinsichtlich ihrer Effektivität zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit, hinsichtlich ihrer Effizienz sowie weiterer Kriterien.

10.11.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlicht heute die Studie "Wirtschaftliche Situation von Schweizer Energieversorgungsunternehmen im Zeitverlauf". Diese wurde von EY im Auftrag des BFE und der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) erstellt mit dem Ziel, die Entwicklung der finanziellen Lage der Schweizer Stromwirtschaft in den letzten 10 Jahren zu untersuchen. Die Studie weist auch die von den Energieversorgungsunternehmen (EVU) geleisteten Beiträge für Gewinnausschüttungen, Steuern oder Wasserzinsen an die öffentliche Hand aus.

10.11.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Die aktuelle ENERGEIA-Ausgabe zum Thema «Forschen fürs Klima» ist da. Lesen Sie darin, wie die Bundespräsidentin Doris Leuthard die Schweizer Energie- und Klimapolitik einschätzt und wie eine Zürcher Firma CO2 aus der Luft filtert. Erfahren Sie zudem mehr über den Performance Gap bei Gebäuden, Carsharing und smarte Skigebiete. Blättern Sie jetzt in der Online-Version.

09.11.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt regelmässig die Potenziale, Kosten und Umweltauswirkungen von Stromproduktionstechnologien untersuchen. Diese dienen sowohl als Grundlage für die Energieperspektiven als auch für das im neuen Energiegesetz vorgeschriebene Technologie-Monitoring. Es werden dabei auch Technologien untersucht, die zwar nicht als Optionen für die inländische Stromproduktion, aber für Stromimporte künftig von Bedeutung sein könnten. Die heute publizierte Studie, die vom Paul Scherrer Institut (PSI) im Auftrag des BFE erarbeitet wurde, ist eine Aktualisierung und Erweiterung einer PSI-Studie aus dem Jahr 2005, welche damals als Grundlage für die Energieperspektiven 2035 diente.

09.11.2017   
[ Bundesamt für Energie ]
Der Marktanteil der stromsparenden und langlebigen LED-Leuchtmittel lag 2016 bei 23%, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr von 4% entspricht. Das meistverkaufte Leuchtmittel ist nach wie vor die weniger effiziente Halogen-Glühbirne, die 2016 wieder an Marktanteilen gewonnen hat (2015: 48% Marktanteil, 2016: 51%). Dies zeigt eine im Auftrag des Bundesamts für Energie durchgeführte Analyse des Lichtmarkts Schweiz 2016.

02.11.2017   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. November 2017 das totalrevidierte Energiegesetz, dem die Schweizer Stimmbevölkerung in der Referendumsabstimmung vom 21. Mai 2017 zugestimmt hat, per 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. Gleichzeitig hat er die Ergebnisse der Vernehmlassung zu den zugehörigen Verordnungsrevisionen zur Kenntnis genommen und die Verordnungen verabschiedet. Die drei neuen und sechs revidierten Verordnungen treten gleichzeitig mit dem Gesetz in Kraft.



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Letzte Änderung: 01.01.2017


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