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Medienmitteilungen


23.10.2013   
[ Der Bundesrat ]
Photovoltaik-Anlagen und Kleinwasserkraftwerke, die nach dem 1. Januar 2014 in Betrieb gehen, erhalten die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) nur noch während 20 statt 25 Jahren. Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen werden weniger stark gekürzt als in der Anhörung vorgeschlagen, sollen aber künftig regelmässig an die Preisentwicklung der Photovoltaikmodule angepasst werden. Ausserdem werden die Energieetiketten für bestimmte Elektrogeräte den Neuerungen in der EU angepasst. Dies hat der Bundesrat heute entschieden und setzt die entsprechenden Änderungen der Energieverordnung per 1. Januar 2014 in Kraft.

23.10.2013   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat will den sparsamen Umgang mit Energie im Allgemeinen und Strom im Speziellen fördern. Trotzdem lehnt er die Stromeffizienz-Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Zwar teilt er die grundsätzlichen Anliegen der Initianten, will aber am eingeschlagenen Weg der Energiestrategie 2050 festhalten, die umfassende Ziele und ausgewogene Massnahmenkonzepte zum Umbau der Energieversorgung vorsieht. Der Bundesrat will bis März 2014 eine entsprechende Botschaft zuhanden des Parlaments verabschieden.

09.10.2013   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat die Teilrevision der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren (VPeA) gutgeheissen. Dank der neuen Regelungen können kleine Photovoltaik-Anlagen und andere kleine Stromerzeugungsanlagen künftig ohne Genehmigung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats ESTI gebaut werden. Eine Plangenehmigungspflicht besteht nur noch für Anlagen mit einer Leistung über 30 kVA. Die revidierte Verordnung tritt am 1. Dezember 2013 in Kraft.

04.10.2013   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Europäische Kommission will einheitliche Methoden zur Messung des Umwelt-Fussabdrucks von Produkten (Product Environmental Footprint - PEF) entwickeln. Eines der Produkte, die in der bevorstehenden Pilotphase des PEF-Programms untersucht werden, ist Strom aus Photovoltaik. Das hat die Europäische Kommission heute bestätigt.

01.10.2013   
[ Generalsekretariat UVEK ]
Bundesrätin Doris Leuthard und EU-Energiekommissar Günther Oettinger haben sich heute Nachmittag in Brüssel zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Thema waren die laufenden Verhandlungen für ein bilaterales Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU.

26.09.2013   
[ Bundesamt für Energie ]
Im Rahmen der laufenden Standortsuche für geologische Tiefenlager in der Schweiz muss die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) in den kommenden Monaten konkrete Areale zur Platzierung der Oberflächenanlage für geologische Tiefenlager bezeichnen. Dies geschieht in so genannten Planungsstudien. Die Nagra stützt sich dabei auf die Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen den Regionalkonferenzen, den Behörden und der Nagra und auf die von den Vollversammlungen der Regionalkonferenzen verabschiedeten Stellungnahmen. Nach der Planungsstudie für die Standortregion Wellenberg, die am 5. September 2013 publiziert wurde, liegen nun für zwei weitere Regionen Planungsstudien vor: Im Standortgebiet Jura Ost hat die Nagra das Areal «JO-3+» und im Standortgebiet Jura-Südfuss das Areal «JS-1-SMA» für den Verbleib im weiteren Verfahren bezeichnet (siehe Faktenblatt). Diese Planungsstudien hat die Nagra heute an den Versammlungen der Regionalkonferenzen Jura Ost und Jura-Südfuss vorgestellt und dokumentiert.

20.09.2013   
[ Der Bundesrat ]
Oft verzögert sich der Bau von Kraftwerken und Anlagen zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. In Erfüllung der Motion 09.3726 und des Postulats 11.3419 hat der Bundesrat heute einen Bericht gutgeheissen, der die Hauptgründe für diese Verzögerungen aufzeigt.

18.09.2013   
[ Bundesamt für Energie ]
95 % der Schweizerinnen und Schweizer wollen die Entsorgung der radioaktiven Abfälle nicht an nachfolgende Generationen abschieben. Sie fordern rasche und konkrete Lösungen. Gleichzeitig hat sich ihre skeptische Haltung gegenüber der Kernenergie verschärft: 57 % lehnen sie ab. Dies sind Kernaussagen einer Umfrage über Kernenergie und radioaktive Abfälle, die dieses Jahr zum zweiten Mal nach 2008 durchgeführt wurde.

17.09.2013   
[ Bundesamt für Energie ]
Die Kantone leisten mit ihren kantonalen Energiegesetzen und Förderprogrammen einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zur Erreichung der Energie- und CO2-Ziele des Bundes. Dies zeigen zwei Studien zu den Wirkungen der kantonalen Energiegesetze und Förderprogramme im Jahr 2012.

16.09.2013   
[ Bundesamt für Energie ]
Beim Bau und Betrieb einer Oberflächenanlage für geologische Tiefenlager steht der Schutz von Mensch und Umwelt an erster Stelle. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei dem Schutz des Grundwassers zu. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat deshalb die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) beauftragt, einen Bericht zu erstellen, der die generellen, standortunabhängigen Herausforderungen und Lösungsansätze zur nuklearen Sicherheit, zu Störfällen und zum Schutz des Grundwassers aufzeigen soll. Der von den Bundesbehörden auf Plausibilität geprüfte Bericht wurde heute in Bern an einem vom BFE organisierten Mediengespräch öffentlich vorgestellt.



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Letzte Änderung: 01.01.2013


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