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Medienmitteilungen


30.10.2012   
[ Generalsekretariat UVEK ]
Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen verzeichnet einen grossen Erfolg. Die Kehrseite der Medaille: Die für die ersten fünf Jahre (2010-2014) von Bundesseite bereit gestellten finanziellen Mittel werden bereits Ende Oktober 2012 ausgeschöpft sein. An einem Treffen vom vergangenen Freitag sind Bundesrätin Doris Leuthard und die Vertreter der Konferenz der kantonalen Energiedirektoren (EnDK) übereingekommen, die Vereinbarung um ein Jahr zu verlängern.

25.10.2012   
[ Bundesamt für Energie ]
Am morgigen 26. Oktober 2012 findet in La Chaux-de-Fonds der «Journée romande de l'énergie», der traditionelle Westschweizer Energietag, statt. Bei dieser Gelegenheit wird die Uhrmachermetropole mit dem «European Energy Award Gold» - der Goldmedaille der Energiestädte - ausgezeichnet.

23.10.2012   
[ Bundesamt für Energie ]
Seit 2009 wird in der Schweiz Strom aus erneuerbaren Energien mit der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) gefördert. Eine vom Bundesamt für Energie (BFE) in Auftrag gegebene externe Evaluation bestätigt die Wirksamkeit dieses Förderinstruments und macht Empfehlungen zu dessen Optimierung.

22.10.2012   
[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Verordnung des UVEK über den Nachweis der Produktionsart und der Herkunft von Elektrizität wird revidiert. Kraftwerke, die höchstens 50 Stunden pro Jahr in Betrieb stehen (z.B. Notstromgruppen), werden von der Erfassungspflicht für Herkunftsnachweise und den damit verbundenen Kosten befreit. Die revidierte Verordnung tritt per 1. Januar 2013 in Kraft.

19.10.2012   
[ Bundesamt für Energie ]
Der Gebäudeenergieausweis der Kantone, kurz GEAK, ist ein seit 2009 bewährtes Werkzeug, das den Hausbesitzerinnen und -besitzern aufzeigt, wie hoch der Energiebedarf ihres Gebäudes ist. Nun wird der GEAK Plus lanciert, der neben dem Energieverbrauch auch die Modernisierungsmassnahmen auflistet.

18.10.2012   
[ Bundesamt für Energie ]
Am 19. Oktober findet in Locarno die diesjährige «Giornata dell'energia della Svizzera italiana» statt, der Energietag der italienischsprachigen Schweiz. Das reichhaltige Programm bietet interessante Einblicke in die neue Energiestrategie des Bundes. Im Vordergrund steht dabei insbesondere die Vorreiterrolle der Städte und Gemeinden im Rahmen dieser Strategie.

17.10.2012   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Totalrevision der Stauanlagenverordnung gutheissen. Er setzt das neue Stauanlagengesetz und die revidierte Verordnung per 1. Januar 2013 in Kraft.

17.10.2012   
[ Bundesamt für Energie ]
EnergieSchweiz wendet sich mit der neuen Ausgabe des Extrablatts wiederum an Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer und informiert über die vielen Möglichkeiten, im und ums Haus Energie zu sparen und erneuerbare Energien zu nutzen. Neben Tipps zu Gebäudeerneuerung, Heizen, Geräteersatz und Beleuchtung blickt das neue Extrablatt auch in die Zukunft.

10.10.2012   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat heisst den Bericht "Erleichterung des Baus von Windkraftanlagen in Wäldern und auf Waldweideflächen" gut. Der Bericht bildet die Antwort auf das Postulat 10.3722 von Ständerat Robert Cramer, das den Bundesrat aufforderte, eine Erleichterung des Baus von Windenergieanlagen in Waldgebieten zu prüfen. Der Bundesrat kommt zum Schluss, dass die bestehenden rechtlichen Grundlagen den Bau von Windenergieanlagen im Wald und auf Waldweideflächen zulassen und eine weiter gehende Anpassung der Waldgesetzgebung nicht erforderlich ist. Die im Bericht enthaltenen Erläuterungen sollen aber als Praxishilfe für kantonale Fachstellen und Projektanten in die "Vollzugshilfe Rodungen und Rodungsersatz" (BAFU 2012) integriert werden und damit Klarheit schaffen, wie solche Anlagen mit dem Waldgesetz sowie mit dem Schutz von Natur, Landschaft und Lebensräumen vereinbart werden können.

08.10.2012   
[ Bundesamt für Energie ]
Seit Januar 2012 diskutieren die Regionalkonferenzen der Standortregionen sowie die Standortkantone über die Platzierung der Oberflächenanlage künftiger geologischer Tiefenlager. Grundlage dafür bilden zwanzig von der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) im Rahmen des Standortauswahlverfahrens «Sachplan geologische Tiefenlager» vorgeschlagene Standortareale. Zur Prüfung weiterer Standortvorschläge erhalten die Regionalkonferenzen nun rund sechs Monate länger Zeit. Statt im Herbst 2012 erwartet das Bundesamt für Energie ihre Bewertungen bis Ende April 2013.



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