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Medienmitteilungen



[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Vergütung für unabhängige Produzenten, die Strom aus erneuerbaren Energien ins öffentliche Netz einspeisen, soll ab 1. Januar 2000 für die nächsten drei Jahre mindestens 15 Rappen je Kilowattstunde betragen. Ausgenommen von dieser Regelung ist der Strom aus Anlagen, die in den letzten sieben Jahren in Betrieb genommen wurden. Für diese sollen im Durchschnitt weiterhin mindestens 16 Rappen bezahlt werden. Diese Empfehlungen erlässt das Bundesamt für Energie (BFE) auf Grund eines Vorschlags der Kommission für Anschlussbedingungen der unabhängigen Produzenten (KAP).




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die bereits stark unterschiedlichen Strompreise könnten durch die Öffnung des Elektrizitätsmarktes noch weiter auseinander gehen. Benachteiligt wären dünn besiedelte und wenig industrialisierte Gebiete der Schweiz. Das Elektrizitätsmarktgesetz (EMG), das sich in der parlamentarischen Beratung befindet, enthält die wichtigsten Gegenmassnahmen. Zu diesem Schluss kommt die Studie "Service Public im liberalisierten Strommarkt", welche das Bundesamt für Energie (BFE) am Freitag veröffentlicht hat.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Heizen mit Holz erfreut sich zunehmender Beliebtheit: Der Verbrauch von Brennholz und die Zahl der Holzverbrennungsanlagen nehmen seit Beginn des Aktionsprogramms Energie 2000 im Jahr 1990 zu. Das zeigt die neunte Folge der Schweizerischen Holz-energiestatistik, die das Bundesamt für Energie (BFE) am Donnerstag veröffentlicht hat.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Tagung erläutert wissenschaftliche Entscheidungsgrundlagen der Energiepolitik Die Bereitstellung und der Verbrauch von Energie sind die wichtigsten Ursachen von Umweltschäden. Diese können mit einer nachhaltigen Energiepolitik begrenzt werden. Voraussetzungen für entsprechende Entscheide liefert das Forschungsprogramm Energiewirtschaftliche Grundlagen (EWG), das am Freitag in Bern vorgestellt wurde.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt die Wirkungen energiepolitischer Massnahmen des Aktionsprogramms Energie 2000 regelmässig durch unabhängige Institute überprüfen. Die Untersuchungen helfen, Stärken und Schwächen auszuleuchten, bei allen Beteiligten Lernprozesse auszulösen und den Einsatz der vorhandenen Mittel zu optimieren. Das BFE veröffentlicht drei weitere solche Untersuchungen.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Im Dezember sind weitere Transporte von abgebrannten Brennelementen aus den Kernkraftwerken Beznau und Gösgen nach La Hague (F) vorgesehen.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Erfolg für das Investitionsprogramm Energie 2000: Es schaffte oder sicherte während zwei Jahren 4`600 Arbeitsplätze, vor allem in der Bauwirtschaft, und löste Investitionen von insgesamt 960 Mio. aus. Die diesbezüglichen Erwartungen (3`300 Arbeitsplätze und 600 Mio. Investitionen) wurden weit übertroffen. Wegen seiner kurzen Laufzeit erreichte das Programm die Energiesparziele nur teilweise.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die zweite öffentliche Auflage im Verfahren um Erteilung der Betriebsbewilligung für die Konditionierungsanlage sowie für die Verbrennungs- und Schmelzanlage ist am 20. November 1999 zu Ende gegangen. Insgesamt haben 3 Gemeinwesen, 4 Vereine und Organisationen sowie 9 Personen Einsprache erhoben. Der Bundesrat wird voraussichtlich im ersten Quartal des nächsten Jahres über das hängige Gesuch und die Einsprachen entscheiden.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Über 120 Persönlichkeiten aus Industrie, Wirtschaft, Politik, Verwaltung sowie der privaten und öffentlichen Energieforschung trafen sich am 2./3. November in Bern zur 6. Schweizerischen Energieforschungskonferenz. Auf Einladung des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) erörterten sie die kurz- und langfristige Ausrichtung der Energieforschung des Bundes. Sie bestätigten in den wesentlichen Punkten das von der Eidg. Energieforschungskommission (CORE) ausgearbeitete Konzept der Energieforschung des Bundes für die Jahre 2000 bis 2003.




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Letzte Änderung: 08.05.2006


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