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Medienmitteilungen





[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Erfahrungen aus dem Betrieb der bestehenden Windenergieanlagen in der Schweiz sowie die neuesten Windmessungen zeigen, dass die Nutzung der Windenergie auch in unserem Land substanziell zu einer nachhaltigen Energieversorgung beitragen kann.




[ Bundesamt für Energie ]
Die Deutsch-Schweizerische Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen (DSK) hat ihre Jahrestagung vom 24. bis 26. Oktober 2001 in Rheinsberg abgehalten. Sie wurde gemeinsam geleitet von Dr. A. Matting, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und W. Jeschki, Direktor der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK). Themen an der Tagung waren u.a. der Informationsaustausch über den Schutzgrad der Kernkraftwerke gegen Terroranschläge sowie die Massnahmen und Studien, die dazu in den beiden Ländern ergriffen bzw. in Auftrag gegeben wurden. Weiter wurde das Vorgehen besprochen und beschlossen, um den gegenseitigen Informationsaustausch über die nukleare Entsorgung weiterzuführen und noch zu verstärken.




[ Bundesamt für Energie ]
Am 26. September 2001 ist Wittenbach (SG) vom Bundesamt für Energie und dem Trägerverein «Label Energiestadt» offiziell zur 50. Energiestadt der Schweiz gekürt worden. Am Festakt im Schloss Dottenwil haben der Direktor des Bundesamtes für Energie, Dr. Walter Steinmann, und der Energiedirektor des Kantons St. Gallen, Willi Haag, Gratulation und Urkunde persönlich überbracht. Am gleichen Anlass konnte die Präsidentin des Trägervereins «Label Energiestadt», Cornelia Brandes, die Auszeichnung des Vereins als offizieller «Partner» von EnergieSchweiz entgegenehmen.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Forschungsprogramm Energiewirtschaftliche Grundlagen (EWG) untersucht die wirtschaftlichen, ökologischen, gesellschaftlichen und politischen Fragen im Zusammenhang mit Energie. Es ergänzt damit die technische Forschung und Entwicklung. Das Programm wird vom Bundesamt für Energie (BFE) betreut, das am Donnerstag vier EWG-Berichte veröffentlicht hat.




[ Bundesamt für Energie ]




[ Bundesamt für Energie ]
Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) erteilte heute (18. Juni 2001) der ZWILAG, der Betreiberin des Zentralen Zwischenlagers in Würenlingen, die Freigabe für den Betrieb der Lagerhalle für hochradioaktive Abfälle und abgebrannte Brennelemente.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die schweizerische Energieforschung hat auch im Jahr 2000 Resultate erzielt, die ein internationales Echo auslösten. Neben dieser Spitzenforschung gewann die wirtschaftliche Umsetzung weiter an Bedeutung. Die Ergebnisse von über 300 Forschungsprojekten sind im Jahresbericht "Energieforschung 2000 - Überblicksberichte der Programmleiter" zu finden, den das Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlicht hat.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt die Wirkungen energiepolitischer Massnahmen des Aktionsprogramms Energie 2000 regelmässig durch unabhängige Institute überprüfen. Die Untersuchungen helfen, Stärken und Schwächen auszuleuchten, bei allen Beteiligten Lernprozesse auszulösen und den Einsatz der vorhandenen Mittel zu optimieren. Das BFE veröffentlicht drei weitere solche Untersuchungen.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Forschungsprogramm Energiewirtschaftliche Grundlagen (EWG) untersucht wirtschaftliche und umweltrelevante Fragen im Zusammenhang mit Energie. Das Programm wird vom Bundesamt für Energie (BFE) betreut, das am Freitag vier EWG-Berichte veröffentlicht hat.




[ Bundesamt für Energie ]
Im März 2000 hatte die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) Transporte abgebrannter Brennelemente nach England zur Wiederaufarbeitung untersagt, nachdem sich die englische Aufsichtsbehörde kritisch zur Sicherheit der Wiederaufarbeitungsanlagen geäussert hat. Gestützt auf einen neuen Bericht der englischen Aufsichtsbehörde und auf Besprechungen der HSK in England mit dieser Behörde sowie auf die anschliessende Besichtigung der Wiederaufarbeitungsanlagen hat die HSK ihren Transportstopp aufgehoben.




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Letzte Änderung: 16.03.2006


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