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Medienmitteilungen





[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Bundesrat hat die Botschaft zu den Atominitiativen und zum Kernenergiegesetz zuhanden des Parlaments verabschiedet. Wichtige Vorentscheide dazu hatte er bereits früher gefällt.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Bundesrat hat Dr. Walter Steinmann, Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn, zum neuen Direktor des Bundesamtes für Energie gewählt. Er tritt auf den 1. Juli 2001 die Nachfolge des altershalber zurücktretenden Dr. Eduard Kiener an.




[ Bundesamt für Energie ]
Das im Dezember verabschiedete Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) ermächtigt den Bundesrat, die Kennzeichnung von Strom einzuführen. Es handelt sich dabei um die Angabe der Herstellungsart und Herkunft der Elektrizität im Interesse einer höheren Transparenz für die Kunden - vergleichbar mit der Produktedeklaration für Lebensmittel. Die im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE) erstellte Untersuchung "Kennzeichnung von Elektrizität - Mögliches Vorgehen gemäss Art. 12 EMG" macht erste Vorschläge.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
EnergieSchweiz, das neue energiepolitische Programm, ist am Dienstag mit 51 Veranstaltungen in allen Landesteilen lanciert worden. Bundespräsident Moritz Leuenberger, unterstrich in Bern die zentrale Rolle von EnergieSchweiz für die Einleitung einer nachhaltigen Energieversorgung. Hinter dem Nachfolgeprogramm von Energie 2000 stehen der Bund, die Kantone, Gemeinden, die Wirtschaft und Umweltorganisationen.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Das Bundesamt für Energie (BFE) hat am Montagnachmittag in Andelfingen (ZH) eine Informationsveranstaltung über das schweizerische Entsorgungsprogramm für hochaktive und langlebige mittelaktive Abfälle durchgeführt. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Lokal- und Regionalpolitiker des grenznahen süddeutschen Raums.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Im Auftrag des Bundesamtes für Energie haben Prof. Peter Zweifel und Roland D. Umbricht vom Sozialökonomischen Institut der Universität Zürich geprüft, zu welchen Bedingungen die Deckung des Nuklearrisikos verbessert werden könnte. Sie kommen in ihrem am Dienstag veröffentlichten Bericht zum Schluss, dass es gute Gründe für einen Ausbau der obligatorischen Kernenergiehaftpflichtversicherung gibt, und dass die Möglichkeit besteht, dies zu vernünftigen Kosten zu realisieren.






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Letzte Änderung: 16.03.2006


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