Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Medienmitteilungen





[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Am 20. Dezember 2002 hat die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) den Entsorgungsnachweis bei den Bundesbehörden eingereicht. Damit soll aufgezeigt werden, dass die Entsorgung der abgebrannten Brennelemente (BE) sowie der hochaktiven (HAA) und langlebigen mittelaktiven Abfälle (LMA) in der Schweiz grundsätzlich möglich ist. Dieser Nachweis ist eine wesentliche Etappe im schweizerischen Entsorgungsprogramm. Die Nagra kommt damit einer Forderung des Bundesrats aus dem Jahre 1988 nach.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Bundesrat hat eine Änderung der Kernenergiehaftpflichtverordnung (KHV) beschlossen. Damit übernimmt der Bund neu die Deckung des Risikos für terroristische Gewaltakte zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Franken. Nach den Ereignissen vom 11. September 2001 haben die privaten Versicherer die Deckung dieses Risikos auf 500 Millionen Franken reduziert.




[ Bundesamt für Energie ]
Bei den Transporten abgebrannter Brennelemente von und zu den schweizerischen Kernkraftwerken wurden seit der Wiederaufnahme der Transporte im August 1999 keine Überschreitungen der gefahrgutrechtlichen Grenzwerte für Kontaminationen mehr festgestellt. In ihrem Bilanz-Bericht hält die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) fest, dass die verschärften Massnahmen, die die HSK in internationaler Abstimmung 1999 erlassen hatte, zur sicheren und kontaminationsfreien Abwicklung solcher Transporte beigetragen haben.




[ Bundesamt für Energie ]
Verbesserte Resultate, die aber noch nicht ausreichen, um die CO2-Abgabe zu vermeiden. Das ist die Botschaft der 10. "Journée romande de l'énergie", die heute in Meyrin (GE) stattfindet, um die erste Jahresbilanz des Programms EnergieSchweiz zu ziehen.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Bundesrat Moritz Leuenberger hat am Freitag in Otelfingen (ZH) das Kompogas-Informationszentrum eröffnet. In seiner Ansprache nannte er den Biogas-Pionier und Kompogas-Gründer Walter Schmid einen ,Vordenker, der den anderen voraus ist, weil er nachdenkt". Leuenberger erinnerte daran, dass Schmid bereits 1975 in Opfikon eine Sonnenkollektorenanlage in Betrieb nahm und 1991 in Rümlang die erste Vergärungsanlage zur Stromerzeugung.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt die Wirkungen energiepolitischer Massnahmen regelmässig durch unabhängige Institute überprüfen. Die Untersuchungen helfen, Stärken und Schwächen auszuleuchten, bei allen Beteiligten Lernprozesse auszulösen und den Einsatz der vorhandenen Mittel zu optimieren. Das BFE veröffentlicht heute fünf weitere solche Untersuchungen.




[ Bundesamt für Energie ]
Erfolgreiche Förderung der erneuerbaren Energien - gebremster, aber noch nicht sinkender CO2-Ausstoss: So lautet die Bilanz von EnergieSchweiz im ersten Jahresbericht. Kann das Programm nicht rasch und deutlich verstärkt werden, muss der Bundesrat eine CO2-Abgabe einführen, was frühestens 2004 der Fall sein könnte.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Subventionsprogramm Photovoltaik wurde in den Jahren 1997 bis 2001 unter der Aufsicht des Bundesamtes für Energie (BFE) durchgeführt. Wie dem heute an der Generalversammlung von SWISSOLAR vorgestellten Schlussbericht zu entnehmen ist, standen Bundesbeiträgen von 13,2 Mio. Fr. totale Investitionen von 55,4 Mio. Fr. gegenüber. Damit wurden 378 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 4'413 kWp (Kilowatt Spitzenleistung) gebaut. Sie produzieren jährlich etwa 3'660 MWh, was dem Verbrauch von rund 1000 Haushaltungen (ohne Warmwasser) entspricht.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Entsorgung radioaktiver Abfälle erfordert eine Verbesserung der rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Zu diesem Schluss kommt der zweite Bericht der Expertengruppe «Entsorgungskonzepte für radioaktive Abfälle (EKRA)», der im Auftrag des UVEK erstellt wurde. Während sich die erste Studie mit den technischen Aspekten der Tiefenlagerung beschäftigte, empfiehlt die EKRA nun klarere Organisations- und Finanzierungsstrukturen sowie die Bildung eines «Entsorgungsrats».




[ Bundesamt für Energie ]
Für Energieprojekte richtet der Bund in diesem Jahr 13 Mio. Fr. an 24 Kantone aus. 2001 waren 9 Mio. Fr. an 23 Kantone geflossen. Gemäss dem Energiegesetz sind seit dem Jahr 2000 vorwiegend die Kantone zuständig für die Förderung der sparsamen und rationellen Energienutzung sowie der Nutzung von erneuerbaren Energien und der Abwärme. Seither richtet der Bund im Rahmen von EnergieSchweiz jährlich Globalbeiträge an jene Kantone aus, die eigene Programme zur Förderung solcher Projekte durchführen. Der Bund unterstützt direkt noch Einzelprojekte von nationaler Bedeutung und solche, die Kantonsgrenzen überschreiten.




Zurück zu Medienmitteilungen
Letzte Änderung: 16.03.2006


Ende Inhaltsbereich




http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00656/index.html?lang=de