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Medienmitteilungen





[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Erklärung von Moritz Leuenberger, Vorsteher des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), an der Medienkonferenz zur Eidg. Volksabstimmung über das Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) am 22. September 2002




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Kritik des SGB an den Erläuterungen des Bundesrates zum Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) ist haltlos. Ein Nein kann die Liberalisierung nicht verhindern oder gar rückgängig machen, weil sich an der jetzigen Rechtslage nichts ändern würde.




[ Bundesamt für Energie ]
Die Strategiegruppe EnergieSchweiz von Bund, Kantonen, Wirtschaft und Umweltorganisationen hat Bilanz gezogen und die zukünftigen Leitlinien des bundesrätlichen Programms definiert. Ohne massive Verstärkung der freiwilligen Massnahmen, der Anreize und der gesetzlichen Vorgaben wird man aus heutiger Sicht um eine CO2-Abgabe nicht herumkommen, wenn die Schweiz ihre energie- und umweltpolitischen Ziele erreichen will.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Bundesrat hat am Mittwoch die Einführung einer energieEtikette für neue Personenwagen beschlossen. Sie informiert über den Treibstoffverbrauch der angebotenen Fahrzeuge. Damit wird grössere Transparenz geschaffen und der vermehrte Einsatz treibstoffsparender Fahrzeuge gefördert.




[ Bundesamt für Energie ]
EnergieSchweiz hat entschieden, die 70 Städte und Gemeiden, welche sich am europäischen Tag «In die Stadt ohne mein Auto» beteiligen, zu unterstützen. EnergieSchweiz will die schweizerischen Energie- und Klimaziele erreichen. Bis zum Jahr 2010 sollen die jährlichen CO2-Belastungen zehn Prozent unter den Stand von 1990 reduziert werden. Zum Beispiel durch die Unterstützung neuer Mobilitätsformen und des Langsamverkehrs.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Gemischte schweizerisch-französische Kommission für nukleare Sicherheit hat am 3. Juli 2002 in Paris ihr dreizehntes jährliches Treffen abgehalten. Es wurde gemeinsam präsidiert von André Claude Lacoste, directeur général de la sûreté nucléaire (DGSNR), und Pierre Mayor, Vize-Direktor des Bundesamtes für Energie (BFE).




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der durchschnittliche Treibstoffverbrauch der in der Schweiz im Jahre 2001 verkauften neuen Personenwagen lag dank technischem Fortschritt und einem höheren Anteil von Dieselfahrzeugen 1,3 Prozent tiefer als im Vorjahr; doch wurden im Durchschnitt schwerere Fahrzeuge verkauft. Das 1995 vorgegebene Ziel einer Reduktion von 15 Prozent in fünf Jahren wurde zur Hälfte erreicht.




[ Bundesamt für Energie ]
Der Energieverbrauch hat im Jahr 2001 um zwei Prozent zugenommen und einen neuen Höchststand erreicht, nachdem er im Vorjahr vor allem witterungsbedingt zurückgegangen war. Wichtige Faktoren für den Anstieg des Energieverbrauchs waren der kältere Winter, der gute Konjunkturverlauf und das Bevölkerungswachstum. Dämpfend auf den Anstieg des Energieverbrauchs im Jahre 2001 wirkten der Rückgang des Tanktourismus im Tessin, der geringere Flugverkehr sowie das Programm EnergieSchweiz.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Arbeitsgruppe des Bundes für die nukleare Entsorgung (AGNEB) hat ihren 24. Tätigkeitsbericht veröffentlicht. Darin stellt sie ihr Schwerpunktprogramm für die nächsten drei Jahre vor. Die AGNEB wird insbesondere das Verfahren für die Überprüfung des Entsorgungsnachweises für die hochaktiven und langlebigen mittelaktiven Abfälle festlegen und einen Zeitplan für die Realisierung eines entsprechenden Lagers vorbereiten. Sie wird sich im Weiteren mit dem Abfallinventar befassen, wozu sie eine Untergruppe eingesetzt hat.




[ Bundesamt für Energie ]
Die Wasserversorgungen gehören in einer Gemeinde zu den grössten Elektrizitätsverbrauchern. Neuste Untersuchungen an drei Fallbeispielen in Frenkendorf (BL), Zofingen (AG) und Chur (GR) zeigen nun erstmals auf, dass der Strombezug der Wasserversorgungen um 30 - 100% reduziert werden kann. Auf Grund dieser Erkenntnisse unterstützt das Bundesamt für Energie (BFE) im Rahmen des nationalen Programms EnergieSchweiz die Gemeinden bei der Durchführung systematischer Energieanalysen an Wasserversorgungen.




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Letzte Änderung: 16.03.2006


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