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Medienmitteilungen





[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundeszwischenlager (BZL) in Würenlingen dient der Lagerung von radioaktiven Abfällen aus Medizin, Industrie und Forschung. Am 20. April 2001 hatte das Paul Scherrer Institut (PSI) ein Gesuch um Änderung der Betriebsbewilligung für das BZL eingereicht. Die Gesuchsunterlagen werden nun zusammen mit den Gutachten der Sicherheitsbehörden vom 11. November bis 10. Dezember 2003 öffentlich aufgelegt.




[ Bundesamt für Energie ]
Der 2. Jahresbericht von EnergieSchweiz zeigt, dass das Programm zunehmend Wirkung entfaltet, aber noch nicht genügt, um die schweizerischen Energie- und Klimaziele zu erreichen.




[ Bundesamt für Energie ]
Marianne Zünd wird ab dem 1. Dezember 2003 neue Leiterin des Bereichs Kommunikation und gleichzeitig Geschäftsleitungsmitglied beim Bundesamt für Energie (BFE). Sie tritt die Nachfolge von Urs Ritschard an.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie BFE und das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich AWEL haben am Samstag in Trüllikon (ZH) über die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle orientiert. Erstmals wurde die Bevölkerung eingeladen, nachdem drei frühere Veranstaltungen für Behördenvertreter aus der Nordostschweiz und des angrenzenden Deutschlands bestimmt waren.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt die Wirkungen energiepolitischer Mass-nahmen regelmässig durch unabhängige Institute überprüfen. Die Evaluationen helfen, Stärken und Schwächen auszuleuchten, bei den Beteiligten Lernprozesse auszulösen und den Einsatz der vorhandenen Mittel zu optimieren. Das BFE veröffentlicht heute zehn weitere Evaluationen.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Zum Entsorgungsnachweis für hochaktive Abfälle im Zürcher Weinland können Betroffene und alle Interessierten Stellung nehmen, und zwar auf schweizerischer und deutscher Seite. In einem allfälligen Rahmenbewilligungsverfahren für ein geologisches Tiefenlager werden auch Nachbarkantone und -länder beigezogen. Die Mitsprache beginnt jedoch schon früher. Die Überprüfung des Entsorgungsnachweises soll transparent erfolgen. Das geht aus der Antwort des Bundesrates auf eine Interpellation von Nationalrat Fehr hervor.




[ Bundesamt für Energie ]




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Hergang der Ereignisse und die genauen Hintergründe der Strompanne vom letzten Sonntag sind noch nicht geklärt. Bevor Folgerungen über die Krisenorganisation im Stromsektor, die Aufgaben der Aufsichtsbehörde oder die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern gezogen werden, erwartet das UVEK eine Klärung der Ursachen der Netzausfälle und der Reaktionen der Stromwirtschaft. Ergebnisse werden innert Monatsfrist erwartet.




[ Bundesamt für Energie ]
Die schweizerischen Netze spielen eine zentrale Rolle in der europäischen Stromversorgung. Das Bundesamt für Energie ist deshalb an einer raschen und gründlichen Klärung der Ursachen für die Strompanne in Italien und in schweizerischen Grenzregionen interessiert. Es nimmt mit den für Elektrizitätsfragen zuständigen Behörden der Nachbarländer Gespräche auf, um aus den Ereignissen die nötigen Lehren zu ziehen und künftige Ausfälle zu vermeiden. Eine sichere Elektrizitätsversorgung ist eine Grundvoraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Länder.




[ Bundesamt für Energie ]
Gegen das Gesuch der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG um Bau- und Betriebsbewilligung für ein Nasslager für abgebrannte Brennelemente haben 17 Personen und Organisationen Einsprache erhoben.




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Letzte Änderung: 16.03.2006


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