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Medienmitteilungen





[ Bundesamt für Energie ]
BFE veröffentlicht Studie und organisiert Experten-Workshop über Versorgung mit fossilen Treib- und Brennstoffen. Versorgungssicherheit ist seit den späten 1990er Jahren wieder ein zentrales energiepolitisches Thema. Wie immer, wenn der Versorgungssicherheit vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist auch die Debatte über die Verfügbarkeit von Erdöl- und Erdgasressourcen lauter geworden. Ziel der BFE-Studie über Versorgung mit fossilen Treib- und Brennstoffen ist eine nüchterne Darstellung der Argumente und Schlussfolgerungen der an dieser Debatte teil-nehmenden Experten. Ferner veranstaltet das BFE am 27. Februar 2004 einen Experten-Workshop, um interessierten Kreisen die Gelegenheit zu geben, sich mit den Überlegungen wichtiger Exponenten vertraut zu machen.




[ Bundesamt für Energie ]
Die aktuelle Entwicklung, insbesondere die Stromausfälle, zeigen, dass rasch verbindliche Regeln über den grenzüberschreitenden Stromhandel nötig sind. Die Kommission begrüsst es, dass der Bund im Sinne einer Übergangslösung eine Rechtsgrundlage schafft, um einen rechtlich unabhängigen Übertragungsnetzbetreiber und einen Regulator einzurichten. Damit sollen die Interessen der Schweiz im europäischen Strommarkt besser wahrgenommen und die Versorgungssicherheit auch in unserem Land sichergestellt werden.




[ Bundesamt für Energie ]
Einsprachen gegen Änderung der Betriebsbewilligung. Gegen das Gesuch des Paul Scherrer Instituts um Änderung der Betriebsbewilligung für das BZL wurden 2 Einsprachen eingereicht.




[ Bundesamt für Energie ]
Der Gemischte Ausschuss zum Freihandelsabkommen Schweiz-EG hat sich an seiner Sitzung vom 11. Dezember 2003 darauf geeinigt, eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der EU zur Erhöhung der Versorgungssicherheit zu prüfen. Eine gemeinsame ad hoc Arbeitsgruppe auf Behördenebene soll die bestehenden Probleme analysieren und in exploratorischen Gesprächen gemeinsame Lösungen vorbereiten. In einem späteren Schritt soll über die Form der Zusammenarbeit und die Umsetzung in der Schweiz entschieden werden.




[ Bundesamt für Energie ]
Die britische Botschaft und das Bundesamt für Energie haben am Donnerstag in Zürich über Investitionsmöglichkeiten im Sektor Erneuerbare Energien in Grossbritannien und über die Entwicklung neuer Energietechnologien in den beiden Ländern orientiert.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie (BFE) ist erstaunt über die Kritik der italienischen und französischen Energiebehörden an seinem Bericht zum Stromausfall vom 28. September 2003. Das BFE hat alle zur Verfügung stehenden Informationen weitergeleitet, soweit dadurch weder der Daten- noch der Geheimnisschutz der Netzbetreiber tangiert wurde. Im weitern bestätigt der Bericht der Energiebehörden der zwei Nachbarländer im wesentlichen die Erkenntnisse der europäischen Netzbetreiber. Der BFE Bericht nimmt keine Schuldzuweisungen vor, sondern empfiehlt Massnahmen im Interesse der Versorgungssicherheit. Das BFE plädiert für die Erarbeitung eines trinationalen Berichts.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die gesetzlichen Grundlagen für die Öffnung des Elektrizitätsmarktes sollen zügig, aber im ordentlichen Verfahren erarbeitet werden. Dies erklärte Bundesrat Moritz Leuenberger am Mittwoch. Aufgrund von Äusserungen des Bundesamtes für Energie (BFE) war der Eindruck entstanden, das UVEK prüfe den Erlass von Regelungen auf dem Dringlichkeitsweg. Dies trifft nicht zu.




[ Bundesamt für Energie ]
Die grundlegende Ursache des Stromausfalls am 28. September 2003 in Italien ist der ungelöste Konflikt zwischen den kommerziellen Interessen der beteiligten Länder und Unternehmen einerseits sowie den technischen und rechtlichen Voraussetzungen des sicheren Netzbetriebes anderseits. Zur Lösung des Problems sind dringend verbindliche Regeln erforderlich. Solche sind mit der neuen EG-Verordnung 1228/2003 zum grenzüberschreitenden Stromhandel ab dem 1. Juli 2004 vorgesehen. Das Risiko eines Blackouts kann nur durch eine wirksame europaweite Umsetzung dieser Regeln vermindert werden. Das Bundesamt für Energie hat im Auftrag des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die Vorkommnisse vom 28. September eingehend untersucht und schlägt konkrete Massnahmen zur Erhöhung der schweizerischen und europäischen Versorgungssicherheit vor.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Bundesrat hat eine Revision der Energieverordnung verabschiedet. Die Änderung wird per 1. Januar 2004 in Kraft gesetzt. Damit wird namentlich der Inhalt der EU-Richtlinie für elektrische Haushalt-Backöfen in das schweizerische Recht übernommen.




[ Bundesamt für Energie ]
An der 7. Schweizerischen Energieforschungs-Konferenz nehmen am 11./12. November 2003 in Luzern über 150 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft, Politik und Verwaltung teil. Es handelt sich um das wichtigste derartige Treffen seit vier Jahren. Ziel ist die Festlegung der kurz- und längerfristigen Forschungsarbeiten im Energiebereich.




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Letzte Änderung: 16.03.2006


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