Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Medienmitteilungen





[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die vom Bundesrat Anfang Juli eröffnete Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Stromversorgung und zur Revision des Elektrizitätsgesetzes ist gestern zu Ende gegangen. Erste Analysen der Ergebnisse stützen die vorgeschlagene Kompromisslösung als gute Basis für die kommenden Gesetzesarbeiten. Die eingegangenen Stellungnahmen werden nun ausgewertet und die Vorlage entsprechend überarbeitet. Der Bundesrat wird die Botschaft zu den beiden Vorlagen voraussichtlich gegen Ende 2004 verabschieden.




[ Bundesamt für Energie ]
Ein Jahr nach dem flächendeckenden Netzzusammenbruch in Italien zieht das Bundesamt für Energie (BFE) Bilanz. In der Schweiz und europaweit wurden die Lehren aus diesem Ereignis und anderen grossflächigen Strompannen gezogen und teilweise bereits umgesetzt. Mit den Entwürfen für ein Bundesgesetz über die Stromversorgung und die Änderung des Elektrizitätsgesetzes, welche den Hauptakzent auf die Versorgungssicherheit legen, können mittelfristig die Rechtssicherheit im schweizerischen Strommarkt und Verbesserungen im internationalen Stromhandel hergestellt werden.




[ Bundesamt für Energie ]
Die neue Internet-Plattform www.entsorgungsnachweis.ch bietet eine Fülle von Informationen rund um die Entsorgung radioaktiver Abfälle in der Schweiz. Das Bundesamt für Energie (BFE) will damit zu einer offenen, frühzeitigen und transparenten Kommunikation über die Verfahren im Zusammenhang mit der Überprüfung des Entsorgungsnachweises beitragen.




[ Bundesamt für Energie ]
Die kantonalen Förderprogramme, welche der Bund im Jahre 2003 mit 14 Millionen Franken in Form von Globalbeiträgen unterstützt hat, zeigen zunehmend positive Wirkungen. Gemeinsam mit den Mitteln der Kantone wurden im Jahre 2003 insgesamt 40 Millionen Franken an Förderbeiträgen ausbezahlt, mit welchen eine Reduktion des Energiebedarfes von 179 GWh, 176 Mio. Franken an energetischen Investitionen, eine Beschäftigungswirkung von 930 Personenjahren und eine Reduktion des CO2-Ausstosses von 49`000 Tonnen erzielt wurden. Die kantonalen Förderprogramme leisten damit nicht nur einen wesentlichen Beitrag an die Erreichung der Energie- und CO2-Ziele von EnergieSchweiz, sie haben auch positive volkswirtschaftliche Auswirkungen.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat Anfang September 2004 dem Sekretariat der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) in Wien den dritten Schweizer Statusbericht zum internationalen Übereinkommen über die nukleare Sicherheit eingereicht. Der Bericht wurde durch die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) in englischer Sprache erstellt. Er legt dar, wie die Verpflichtungen des Übereinkommens in der Schweiz erfüllt sind.




[ Bundesamt für Energie ]
Die energieEtikette für Personenwagen, von Bundesrat Leuenberger im Januar 2003 lanciert, ist ein grosser Erfolg. Bereits mehr als die Hälfte der Schweizer Bevölkerung kennt die Warendeklaration, die jeden Neuwagen in Energieeffizienz-Kategorien von A bis G einteilt. Dem Autofahrer stehen heute mehr als 1200 Modelle der energieffizientesten Kategorien A und B zur Verfügung. Die Tendenz ist offensichtlich: Sparsamer Verbrauch ist ein wichtiges Kaufkriterium geworden. Zur Sensibilisierung der Bevölkerung trug eine Informationskampagne und der energieEtikette-Wettbewerb bei, der hohe Rücklaufquoten erzielte.




[ Bundesamt für Energie ]
Bis zum Jahr 2010 soll die Schweiz jährlich 50-100 Gigawattstunden Windstrom produzieren. Im Hinblick auf den nötigen Leistungszubau wurde - gemeinsam mit allen wichtigen Akteuren im Windenergiebereich - eine nationale Grundlage für die Entwicklung von Windparks geschaffen. Das «Konzept Windenergie Schweiz», welches heute vom Bundesamt für Energie vorgestellt wurde, formuliert strenge Realisierungskriterien und nennt 28 bevorzugte Standorte für eine wirtschaftliche Produktion von Windstrom.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Bundesrat hat heute die Safeguardsverordnung gutgeheissen. Er schafft damit die rechtliche Grundlage zur Ratifikation des Zusatzprotokolls zwischen der Schweiz und der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO). Gleichzeitig wurde das EDA beauftragt, die für das Inkrafttreten des Zusatzprotokolls vorgesehene Notifikation bei der IAEO vorzunehmen. Die Safeguardsverordnung soll zusammen mit dem Kernenergiegesetz, voraussichtlich am 1. Januar 2005, in Kraft gesetzt werden.




[ Bundesamt für Energie ]
Die zweite öffentliche Auflage im Verfahren um Aufhebung der Befristung der Betriebsbewilligung für das Kernkraftwerk Beznau II ist am 14. Juli 2004 zu Ende gegangen. Insgesamt haben 3 öffentlich-rechtliche Körperschaften und eine Umweltorganisation eine Stellungnahme eingereicht.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Bundesrat hat am Mittwoch den Entwurf für das Bundesgesetz über die Stromversorgung in die Vernehmlassung geschickt. Es setzt die Rahmenbedingungen zur Gewährleistung einer sicheren und nachhaltigen Stromversorgung und für einen geordneten Strommarkt im sich verändernden schweizerischen und europäischen Umfeld. Für die dringend erforderliche Regelung der grenzüberschreitenden Stromtransite schlägt der Bundesrat eine vorgezogene Übergangslösung vor. In der Folge soll die Marktöffnung in der Schweiz behutsam, etappenweise sowie unter Wahrung der Volksrechte erfolgen.




Zurück zu Medienmitteilungen
Letzte Änderung: 16.03.2006


Ende Inhaltsbereich




http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00654/index.html?lang=de