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Medienmitteilungen





[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Schweiz und die EU intensivieren ihre Kontakte im Hinblick auf die anstehenden Verhandlungen über den internationalen Stromhandel und die Versorgungssicherheit. Bundesrat Moritz Leuenberger trifft am kommenden Donnerstag in Bern Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Energie, zu einem Arbeitsbesuch. Auch mit William Ramsay, stellvertretender Direktor der Internationalen Energie Agentur (IEA), sind Gespräche vorgesehen.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Ende 2002 hat die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) den Entsorgungsnachweis für hochaktive Abfälle eingereicht. Mit den heute ver-öffentlichten Gutachten und Berichten ist die technische Überprüfung durch die Bun-desbehörden nun abgeschlossen. Ebenso liegt seit heute der von Bundesrat Leuenber-ger im Herbst 2004 geforderte Optionenbericht der Nagra vor. Die Unterlagen und Berich-te zum Entsorgungsnachweis werden vom 13. September bis zum 12. Dezember 2005 öffentlich aufgelegt und sind im Internet zugänglich unter www.entsorgungsnachweis.ch.




[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie BFE lanciert einen Literaturwettbewerb für Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren mit Wohnsitz in der Schweiz.




[ Bundesamt für Energie ]
Die kantonalen Förderprogramme, welche der Bund im Jahr 2004 mit Globalbeiträgen in der Höhe von 14 Millionen Franken unterstützt hat, zeigen auf breiter Ebene positive Wirkungen.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Bundesrat Leuenberger setzt einen Beirat ein, der die Erarbeitung des Sachplans ,Geologische Tiefenlager" begleitet. Im Sachplan wird das Auswahlverfahren für geologische Tiefenlager festgelegt, wobei die Sicherheit von Mensch und Umwelt oberste Priorität hat. Standorte für geologische Tiefenlager müssen zudem in einem nachvollziehbaren und transparenten Prozess evaluiert werden. Das Bundesamt für Energie hat einen ersten Entwurf des Sachplans erarbeitet und startet in Kürze ein Vernehmlassungs- und Mitwirkungsverfahren.




[ Bundesamt für Energie ]
Zur Behebung der Erdölmangellage in den USA hat die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Mitgliedländer um Zustimmung zur Auslösung eines Notstandsplans ersucht. Die Schweiz als Mitglied der IEA stimmt der Auslösung zu und beteiligt sich somit solidarisch an der Schliessung des Versorgungsengpasses




[ Bundesamt für Energie ]
Das Bundesamt für Energie veröffentlicht im Rahmen der ,Energieperspektiven 2035/2050" eine Studie der EPF Lausanne, die unter anderem den Einfluss einer möglichen Klimaerwärmung auf den Wasserabfluss aus dem Schweizer Alpenraum für den Zeitraum zwischen 2020 und 2050 untersucht.




[ Bundesamt für Energie ]
Die KSA hat ihren Tätigkeitsbericht 2004 veröffentlicht. Das beratende Gre-mium des Bundesrats verfasste unter anderem Stellungnahmen zum Gesuch der Nordostschweizerischen Kraftwerke AG (NOK) um Aufhebung der Befris-tung der Betriebsbewilligung zum Kernkraftwerk Beznau 2 und zur Kernener-gieverordnung. Den Betrieb der Kernanlagen im Jahr 2004 stuft die KSA als weitgehend störungsfrei ein.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat bei den Kantonen und bei interessierten Kreisen eine Anhörung zum Entwurf von vier neuen Kernenergieverordnungen eröffnet. Mit den Verordnungen werden unter anderem Mindestanforderungen an fachlich ausgewiesenes Personal von Kernanlagen definiert, eine gesetzliche Grundlage für die Zuverlässigkeitskontrolle geschaffen und Aufgaben sowie Befugnisse von Betriebswachen weiterreichend geregelt.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die finanziellen Perspektiven der von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Ent-sorgungs- und Stilllegungsfonds für Kernanlagen entwickeln sich wie geplant. Dies geht aus den aktuellen Jahresberichten hervor, welche der Bundesrat zur Kenntnis genom-men hat. Die beiden Fonds wurden gegründet, um die Kosten für die Entsorgung radio-aktiver Abfälle und abgebrannter Brennelemente sowie für die Stilllegung der ausgedien-ten Kernanlagen vollständig zu decken.




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Letzte Änderung: 16.03.2006


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