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Medienmitteilungen





[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung zum Entwurf des Bundesgesetzes über das Eidgenössische Nuklear-Sicherheitsinspektorat eröffnet. Mit dem Gesetz soll die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen rechtlich verselbständigt werden.




[ Bundesamt für Energie ]
Die von Bundesrat Moritz Leuenberger eingesetzte Arbeitsgruppe zur Optimierung der Versorgungssicherheit beim Hochspannungsnetz hat am 13. Dezember 2005 ihre Arbeit aufgenommen. Das vom Solothurner Alt-Regierungsrat Rolf Ritschard geleitete Gremium will in einer ersten Phase die bestehenden Netzstrukturen analysieren sowie eine Priorisierung der Ausbauvarianten vornehmen. Danach will die Arbeitsgruppe die rechtlichen Verfahren zur Realisierung von Leitungsbauvorhaben untersuchen.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Gestern ist die öffentliche Auflage der Unterlagen und Berichte zum Entsorgungsnachweis für hochaktive Abfälle abgelaufen. Bis gestern Abend sind rund 3'800 Stellungnahmen aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland eingegangen, die vom zuständigen Bundesamt für Energie BFE in den kommenden Monaten systematisch ausgewertet werden. Der Entscheid des Bundesrats zum Entsorgungsnachweis wird voraussichtlich noch in der ersten Jahreshälfte 2006 erfolgen.




[ Bundesamt für Energie ]
EnergieSchweiz hat im Jahr 2004 seine Wirkung spürbar verbessert, wie dem soeben veröffentlichten Jahresbericht zu entnehmen ist.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Bundesrat Moritz Leuenberger hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welche Vorschläge zur Optimierung der Versorgungssicherheit beim Hochspannungsnetz machen soll. Das vom ehemaligen Solothurner Volkswirtschaftsdirektor Rolf Ritschard geleitete Gremium soll die Voraussetzungen für den Ausbau des Übertragungsleitungsnetzes analysieren und Empfehlungen zur Beseitigung von Koordinations- und Verfahrensproblemen machen. Die Arbeitsgruppe ist eine der Massnahmen, die Bundesrat Leuenberger nach der SBB-Strompanne angeordnet hatte.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) im Juli eröffneten Vernehmlassungen zur Totalrevision des Kernenergiehaftpflichtgesetzes (KHG) und zu vier neuen Kernenergieverordnungen sind gestern zu Ende gegangen. Die eingegangenen Stellungnahmen werden nun ausgewertet. Die Botschaft zur Totalrevision des KHG wird dem Parlament voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2006 vorgelegt. Die Inkraftsetzung der vier Kernenergieverordnungen durch den Bundesrat ist für das zweite Quartal 2006 geplant.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat Anfang Oktober 2005 dem Sekretariat der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) in Wien den zweiten Schweizer Statusbericht zum internationalen Übereinkommen über die Sicherheit der Behandlung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle eingereicht. Der Bericht wurde durch die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) in englischer Sprache erstellt. Er legt dar, wie die Verpflichtungen des Übereinkommens in der Schweiz erfüllt sind.




[ Bundesamt für Energie ]
Seit März 2003 können sich potenzielle Autokäuferinnen und -käufer anhand der energieEtikette über die Energieeffizienz von neuen Personenwagen informieren.




[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Bundesrat Moritz Leuenberger und Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Energie, haben heute ihre gemeinsame Absicht bekräftigt, ein bilaterales Abkommen im Elektrizitätsbereich auszuhandeln. Das Abkommen soll insbesondere die grenzüberschreitenden Stromtransite, den gegenseitigen Marktzugang, sowie die Anerkennung der Herkunftsnachweise für Strom aus erneuerbaren Energiequellen regeln. Die entsprechenden Verhandlungen dürften in den nächsten Monaten aufgenommen werden.




[ Bundesamt für Energie ]
Seit dem 1. Januar 2002 sind Hersteller und Handel gesetzlich verpflichtet, den Stromverbrauch von Haushalt-Elektrogeräten in der Schweiz mit der energieEtikette zu deklarieren. Die korrekte Umsetzung wird vom Bundesamt für Energie (BFE) mittels regelmässiger Kontrollen überwacht.




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Letzte Änderung: 16.03.2006


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http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00653/index.html?lang=de