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Unter www.energycodes.ch finden Sie ein handliches EDV-Tool zur richtigen Anlage-Dimensionierung und Bestimmung des spezifischen Elektrizitätsbedarfs für Beleuchtungsanlagen sowie für Lüftung und Kälte von gewerblich genutzten Liegenschaften (Dienstleistungs- und Bürogebäude). Das Werkzeug eignet sich auch für den Minergie-Nachweis in Dienstleistungsgebäuden (Minergie-Grenzwerte). Das Tool ist gebührenpflichtig (Kostendeckungsbeitrag). Weitere Softwaretools, die eine solche Berechnung ausführen können, sind von privaten Anbietern auf dem Markt erhältlich.
Die Dimensionierungshilfen dienen zur richtigen Auslegung von Wärmeerzeugungssystemen in Wohnbauten und leisten damit einen Beitrag zur rationellen Energieverwendung. Sie können für den Neubau und für den Anlageersatz eingesetzt werden.
Bei der Planung einer neuen oder dem Ersatz einer Druckluftanlage werden die Weichen für eine energie- und kosteneffiziente Anlage gestellt. Die Dokumente zeigen, wie eine bestehende Anlage fachgerecht analysiert wird, wann welche Fragen zu stellen sind und wann welche Entscheide getroffen werden müssen, um eine optimale Anlageauslegung zu erzielen.
Das BFE hat zusammen mit Vertreter der Kantonalen Fachstellen Zürich und Neuenburg und der EnAW einen Leitfaden zur Unterstützung der Kantone bei der Umsetzung des Grossverbraucherartikels erarbeiten lassen. Der Leitfaden informiert über die Erfahrungen, die der Bund und die EnAW mit den bestehenden Zielvereinbarungs-Modellen zur Steigerung der Energieeffizienz bei Unternehmen gesammelt haben. Zudem werden die Erfahrungen der Kantone Zürich und Neuenburg bei der Umsetzung des Grossverbraucherartikels dokumentiert und die entsprechenden Vollzugsmodelle erläutert. Der Leitfaden richtet sich an die kantonalen Energiefachstellen im Hinblick auf die Umsetzung des Art. 1.28 der MuKEn 2008.
Eine Zusammenstellung von Dokumenten der Kantone Zürich und Neuenburg, die im Zusammenhang mit der Umsetzung des Grossverbraucherartikels hilfreich für weitere Kantone sein kann, ist auf der Homepage der Konferenz der Kantonalen Energiedirektoren (EnDK) verfügbar.
Wie können bei Gebäudesanierungen energetische Massnahmen und der Schutz der historischen Bausubstanz in Einklang gebracht werden? Das Bundesamt für Energie BFE und die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege EKD haben dazu Empfehlungen erarbeitet, die den beteiligten Hauseigentümern, Planern und Behörden bei der Interessensabwägung und der Festlegung von optimalen, individuellen Lösungen dienen sollen.
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